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Fakt: Der Google-Assistant zeichnet Gespräche von Kunden mit.
Reaktion: Mitarbeiter von Google leitet aufgezeichnete Gespräche an Rundfunk weiter, um auf den Missstand aufmerksam zu machen.
Reaktion Google: Einleitung von Ermittlungen gegen den Mitarbeiter.

Einfach unverschämt, dass nun also der Whistleblower angegangen wird, anstatt den Missstand auszuräumen. 🤦‍♂️

@kuketzblog Das ist natuerlich ueberhaupt nicht sinnvoll und gerecht,aber auch irgendwie eine typische Reaktion von Google.Natuerlich raeumen sie den Missstand nicht aus,dann koennten sie ja keine Daten mehr sammeln.Es wird lieber geheim gehalten.Allein diese Reaktion ist schon Grund genug,um nichts mehr von denen zu benutzen 🤢

@kuketzblog Die Quelle wäre interessant. Desweiteren kann Google meines Erachtens keine Ermittlungen einleiten. Sowas macht normalerweise die Polizei. Sieht eher aus wie ein Beitrag der testen soll, ob deine Kontakte jeden Scheiss glauben ;)

@kuketzblog Naja, was Google tut steht eigentlich alles in den Datenschutzbestimmungen und ist vollkommen legal. Was der Mitarbeiter tut, ist ganz klar gegen das Gesetz - dafür muss er sich verantworten. Das geht jedem Whistleblower so, und ist etwas, womit man rechnen muss. Auch als Held muss man mit den Konsequenzen eines Rechtsstaats und dessen Gesetzen leben. Fremde Daten, zu denen man Zugriff hat, nicht weitergeben zu dürfen, ist meiner Meinung nach ein gutes Gesetz.

@kuketzblog Dass es schöner wäre wenn Google Privatsphäre anders sehen würde ist nichts neues - bei Gesetzen sollte es mmn. jedoch darum gehen, Nutzern die einfache Kontrolle über ihre Daten zu ermöglichen, statt direkt einzuschränken, was Firmen mit Daten tun können.

@kuketzblog Abgesehen davon, das diese "heimlichen" Mitschnitte natürlich ein No-Go sind, muss Google ja zwangsläufig gegen den Mitarbeiter ermitteln (lassen), schon alleine weil er ja mit Daten hantiert hat, indem er vertrauliche Informationen weitergegeben hat. Dies dürfte der Betriebsanweisung deutlich widersprechen. Deshalb ein klein wenig mehr sachlich bleiben, und auch der Datenkrake mit Fairness begegnen.

@kuketzblog
"Kill the messenger" ist derzeit "voll angesagt" - haben wir schon bei Julian Assange gesehen.

@kuketzblog Für den Konzern ist es das wichtigste Standbein. Frau Zuboff erklärt das gut in ihrem neuen Buch. Der Mitarbeiter hat ein Betriebsgeheimnis verraten....

@kuketzblog hmmm... ist doch schon lange Standard, gegen Whistleblower vorzugehen (auch mit tödlicher Gewalt)?
Jesslyn Raddack, Thomas Drake, Annie Machon, Daniel (aus dem Film "National Bird") Seth Rich, Chelsea Manning & Julian Assange um nur ein paar der bekanntesten zu nennen, die von der Pharma habe ich hier noch gar nicht berücksichtigt!

@kuketzblog Ich finde die Anti Google Argumente generell schwierig. Natürlich müssen Menschen sich das anhören, wie willst Du denn einen Service weiterentwickeln wenn Du nicht an die Daten ran gehst die er verwenden soll? Das Leute die in Ihrem Arbeitsalltag mit solchen Daten hantieren die dann leaken hilft meines Erachtens keinem. Was soll das denn Geissen? Das der Google Assistent der Sprache als Interface verwendet Sprache aufzeichnet und auswertet? Öhmmm... ja. Works as designed.

@kuketzblog ich meine, ich arbeite nicht für die noch bekomme ich geld oder so. Aber wenn man sich Mal umsieht ist fast jedes geile Stück Technik irgendwie mit Google verhandelt. Ganz viel geile Scheisse kommt aus deren labs. Für mich ist das eine der kreativsten engineering company in der IT Industrie.

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