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Firefox (Version 69+) und Safari blocken Third-Party-Cookies und sorgen damit offenbar um einen Umsatzrückgang von 15% bei der Werbebranche. Reaktion darauf: "Einige Vertreter der Werbebranche sprechen den Browser-Herstellern die Legitimität ab, in ihr Geschäft eingreifen. Stefan Mölling von der Axel Springer-Tochter Media Impact etwa erklärte: „Die Mozillas dieser Welt bevormunden sowohl die Nutzer als auch die Gesetzgeber.“"

Hört! Hört! *EpicFacepalm*

heise.de/ct/artikel/Trotz-neue

@kuketzblog

Ich seh das mal so: _Ich_ bestimme, wer auf _meinem_ Computer Daten ablegt und wer nicht. Dazu benutz ich Werkzeuge. Z.B. den böse und ungehalten eingestellten
Möchten diese merkwürdigen doch bitte ihre BS2000 wieder in die Kirche stellen.

@wuffel @kuketzblog ich vermute jetzt Mal, du hast aber vorher schon 3rd party Kekse abgelehnt... Das "Problem" ist jetzt, dass diese Einstellung nun Default ist.

Mehr Sicherheit und Privatsphäre für alle.

@kuketzblog Mölling sollte einfach ehrlich sein! Statt den User mit seinen Daten zahlen zu lassen, einfach die Angebote generell (moderat) kostenfplichtig machen. Ach nein, das klappt ja nicht - ich würde für Schrott-Artikel nichts bezahlen wollen.

@kuketzblog 15% Umsatz?

…da könnte die Foundation ruhig direkt mal eine Umsatzbeteiligung für die letzten Jahre nachfordern 😇

@kuketzblog
Eine Regulierung der Browser - dass ich nicht lache...
Hätte mal gerne eine Statistik die zeigt wie viel weniger Gewinn die mit Noscript machen ;)

@kuketzblog
Einige Webseitenbetreiber scheinen sich auch nicht an die Cookie Regelung zu halten oder auch nicht halten zu müssen. In einem Hinweis wird das Tracking zwar erwähnt, welches auf der Seite stattfindet aber ablehnen kann man es auch nicht. Lediglich ein OK Botton ist verfügbar.

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