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Alle Suchanfragen über die searx-Instanz (www.kuketz-suche.de) werden aktuell über Tor geroutet - zu Testzwecken. Performance wird langsamer sein.

Hinweis: Die Instanz befindet sich nach wie vor in der Testphase. Ich justiere noch.

@Tealk @kuketzblog
Searx config:
proxies :
http : socks5://_TOR_PROXY_:9050
https: socks5://_TOR_PROXY:9050

Tor auf IPFire aktiviert.

Fertig :)

@kuketzblog Sehr schön! Das hatte ich auch konfiguriert gehabt auf meiner eigenen Instanz. Leider war es in der Tat langsam und häufig kamen timeouts. Das habe ich derzeit bei dir auch hin und wieder.

Viel Spaß noch beim Justieren und VIELEN DANK FÜR DEINE INSTANZ!

@kuketzblog
Das ist der Grund.
Hatte mich schon gewundert den Tag über.

Vielen Dank für dein Engagement!

@kuketzblog Vielen Dank für jede Bemühung darum. Ist jetzt schon meine Standard-Suchmaschine!

@kuketzblog ich sehe jetzt gerade den Vorteil nicht, kannst du mal erklären warum du das machst?

@Utzer @kuketzblog die durch die searx Instanz angefragten Suchmaschinen wissen so nicht, woher die Anfrage kommt.

@kuketzblog
Danke für den Hinweis. War heute für mich fast unbenutzbar. 2 von 3 Anfragen führten zu einem Timeout.

@kuketzblog ggf. mal die Konfiguration von Tor bezüglich DNS anschauen und gecached DNS Einträge aktivieren, dann fällt DNS Abfrage schon mal weg.

@kuketzblog Also leider ist die suche nun schrecklich lahm. Welchen Vorteil soll das bringen?

@kuketzblog Sehr schöne Idee!
Ich hoffe man kann das ganze in Zukunft noch performanter umsetzen.

@kuketzblog

...wäre cool, wenn es auch einen .onion Link zu der Instanz geben würde. Danke!

@mr__r_ @kuketzblog im Grunde geht das recht einfach, wenn Searx unterstützt, dass es auf einer .onion Domain erreichbar ist und eben alles über diese Domain ausliefert, bei bestimmten Diensten geht das mit deren notwendigen Rewrite Rules nicht. Ich bin da leider technisch nicht gut, aber das ist es woran ich zuletzt gescheitert bin als ich einfach einen Hidden Service in Tor hinzugefügt hatte der auf :80 local ging. Der Dienst hat dann einfach immer Bilder über die normale Domain nachgeladen.

Davon ab ist es wohl kaum notwendig eine .onion Domain zu haben, es gibt in D keine Zensur, Nutzer mit Tor können die Domain von @kuketzblog also immer erreichen. Dienste als Hidden Service betreibt man, wenn der Dienst an sich Sanktionen unterliegt, wenn man den Ort verschleiern will oder dergleichen.

@kuketzblog Wirkt ziemlich gut gegen das geblockt werden,oder?Ich finde das seltsam mit den Performanceproblemen,von denen so viele Leute immer berichten.Bei mir laeuft auf allen Linux Geraeten ein Tor Client mit Standardeinstellungen und wird als Proxy fuers ganze System verwendet.Ich merke keine wesentlich schlechtere Geschwindigkeit gegenueber einer direkten Verbindung.Die VPNs,die ich bisher so hatte,waren definitiv alle langsamer.Und unsicherer.

@nipos

Wirkt ziemlich gut gegen das geblockt werden,oder?



Meinst du geblockt werden von den Quellsuchmaschinen wenn man zu viele Suchanfragen macht? Das wäre in der Tat eine Erklärung den Traffic durch Tor zu schicken.
@nipos ok, auf Mastodon sieht so ein Zitat ja wirklich bescheiden aus...

@utzer Genau so ist es.Deswegen hat er ja auch schon gesagt,dass einige Suchmaschinen nicht immer aktiviert sind oder Google wegen deren extrem strenger Firewall ganz raus ist.

@nipos ok, sorry den Zusammenhang hab ich nicht sofort hergestellt, wenngleich vollkommen logisch.

@kuketzblog

Läuft aber prächtig stabil und antwortet sauschnell. Danke!!!

@kuketzblog Super genial. Und es ist kaum langsamer. Ich hoffe Du kannst es so beibehalten.

@kuketzblog wird später eine .onion domain erreichbar sein für die searx-Instanz? #tor #onionrouting #onion

@kuketzblog Ich gebe zu bedenken, dass diese Praxis die Suchmaschinen auf die Idee bringen könnte, alle Tor-Exits zu blockieren. Wie Google es schon lange macht. Das fände ich tragisch..

@kuketzblog PS: Die IP-Adressen aller Tor-Exits sind öffentlich. Sie werden sogar direkt vom Tor-Projekt in einem praktischen Format bereitgestellt.

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