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Too Good to Go:"Rette leckeres Essen und bekämpfe die Verschwendung".

Leider gelingt es Unternehmen auch im Jahre 2020 nicht, Webseiten und Apps zu erstellen, die nicht sofort Daten an Google, Facebook und Co. senden, obwohl keine Einwilligung vorliegt.

Selbst gute Ideen kann man so ganz schnell kaputt machen. :-/

toogoodtogo.de/de

@kuketzblog Hatte mich kürzlich jemand drauf hingewiesen und hörte sich interessant an, bis ich mir den Exodus Report dazu angeschaut habe...

In solchen Fällen frage ich mich, ob das gezielt Teil des Geschäftsmodells ist, Bequemlichkeit, Unwissenheit oder schlicht Ignoranz.

@Gisikon_Root @kuketzblog vmtl ist es Bequemlichkeit der Entwickler... die machen das einfach immer so... leider

@Gisikon_Root @kuketzblog nicht nur Exodus (reports.exodus-privacy.eu.org/). Die Website sieht nicht besser aus: webbkoll.dataskydd.net/en/resu – und die Cookies werden wohl nicht erst nach Zustimmung gesetzt. Dafür dann die übliche Floskel in der Datenschutz-Erklärung:

"Too Good To Go ApS ("TGTG") ist es ein wichtiges Anliegen, dass Ihre Privatsphäre bei der Nutzung unserer Dienste geschützt ist."

🤦‍♂️

Tolle Idee, die so leider in den Sand gesetzt wird…

@kuketzblog Voll mit Tracker.
Amplitude
AppsFlyer
Google CrashLytics
Facebook Login
Facebook Places
Facebook Share
Google Firebase Analytics
LeanPlum
Ich hatte die schon vor längerer Zeit darauf aufmerksam gemacht - 0 Reaktion. Egal welcher (guter) Zweck - NIEMALS

@ijansen Vielleicht reagieren sie ja jetzt, wäre nicht das erste mal das @kuketzblog Beitrag mehr reaktion hervorruft. :acyay:

@laufi @kuketzblog vor allem im lokalen Kontext. Ich plediere für mehr regionale Mastodon Instanzen! :awwwblob:

#mastoregio #regiodon

@kuketzblog
Gilt nach unserer Erfahrung für 99% aller Webseiten. Wir halten unsere Mitglieder an, aktiv auf kugelnde Gesichtsbücher in Amazonien zu verzichten.

@kuketzblog
Allein 126 "notwendige" Cookies... Ja ne, ist klar.

@kuketzblog Jeder kennt sich nicht allem aus. Umso wichtiger ist es, dass Leute wie du ihnen erklärt, warum genauso schlimm ist wie (oder ein anderes ) und ihnen sagt, wie sie es vermeiden können. Da kommt wieder ins Spiel. edri.org/ethical-web-dev/. @digitalcourage erarbeitet wohl gerade eine deutsche Version.

@kuketzblog Gibt es denn eine Möglichkeit als normaler Nutzer herauszufinden ob und welche Tracker in einer App enthalten sind? Oder sind dafür eher spezielle Kenntnisse notwendig?

@TheDoctor
Es gibt z.B. das Projekt Exodus aus Frankreich, das Apps auf Tracker und eingeforderte Rechte untersucht.
Die haben noch nicht alle Apps in allen Versionen untersucht, doch die Zahl steigt jeden Tag.

https://reports.exodus-privacy.eu.org/en/
Einfach mal den Namen der App eingeben und schauen, ob diese schon gelistet ist.
Die sind übrigens auch hier im Fediverse unterwegs: exodus@framapiaf.org
Leider meist in Französisch (kann ich selbst nicht gut genug) deshalb hier kein direktes Mention von mir in diesem deutschsprachigem Post.
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