@kuketzblog KeePass, weil ich viel mehr Passwörter habe, als nur die, die im Browser gebraucht werden. Ich hab sogar Software-Keys einfach in KeePass drin gespeichert. Neuer Rechner: KeePass rein und alles Weitere ist ein Spaziergang.

@kuketzblog KeepassXC weil Freedesktop-libsecret integration ist super, dann spart man sich den GNOME PWManager. Hoffentlich irgendwann auch mal Kwallet, leider müssen die ja unterschiedlich APIs haben. SSH-Agent ist natürlich auch vorhanden.

@kuketzblog
Keepass, weil es nicht nur für den browser taugt.

@kuketzblog
KeePass2 solang bis sich ein Weg findet KeePassXC mit Thunderbird oder Evolution[1] zu verheiraten.

@kuketzblog „Keypass“ oder „Passwortsafe“ (Mateso). Ich traue den Browser-Safes irgendwie nicht über den Weg.

@kuketzblog
Ganz klar keepass. Auch weil man zusätzliche infos einfach hinterlegen kann

@kuketzblog Passwortmanager: Gehirn in Kombination mit emacs und gnupg.

@kuketzblog
Keepassxc unter MX Linux und Keepassdx fürs Handy

@kuketzblog keepassxc auf win/linux und keepassdx mobil - verbunden mit syncthing

@kuketzblog war früher ein Verfechter von #KeePass. Nutze seit einiger Zeit nun aber #bitwarden die einfache und hervorragende Funktion auf mehreren Geräten und #TOTP Integration macht einem das Leben leichter.
Den Tresor sollte man natürlich mit #2FA und sicherem Passwort schützen.

ich nutze den Firefox-Passwortmanager Lockwise, betrieben allerdings praxtischerweise via eigenen firefox-sync server auf dem eigenen #yunohost Heimserver. Bin sehr zufrieden mit dieser Lösung.

@kuketzblog KeepassXC unter Linux Mint.
Irgendwo in den Tiefen des Browsers haben die Passwörter nichts zu suchen.

@kuketzblog
Leicht zu beantworten: weder noch, sondern KeePassXC 🙂

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