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Wenn man der Einführung / Einsatz von Microsoft an Schulen kritisch gegenübersteht ist man:
- ein Digitalisierungsverweigerer
- Bildungsverhinderer
- selbsternannter Datenschutzpolizist

Genau das Gegenteil ist der Fall. Für mehr Digitalisierung, (Digital-)Bildung und um eine weitere Erosion des Datenschutzes vorzubeugen gilt es offene und freie Lösungen einzusetzen.

@kuketzblog es muss: "für digitale Bildung" da stehen, das Wort mehr impliziert bereits vorhandene digitale Bildung, die es in den meisten Fällen nicht gibt. Auf einem Telefon rumwischen, APPS nutzen weil sie jeder nutzt und auf Whteboards wie auf Tafeln zu arbeiten zeugt nicht von "Bildung".

@hoergen @kuketzblog toller Beitrag auch von hoergen; wie kann man sich denn organisieren? Gibt es schon eine politische OSS-Lobby-Gruppe oder fehlt dazu das große Geld?

@karacho @hoergen @kuketzblog In BW versuchen ein paar Lehrer:innen für eine ähnliche Stoßrichtung zu werben:

digital-souveraene-schule.de/

@kuketzblog, wenn jemand gute Vorschlaege macht und diese sachlich geprueft und verglichen werden und am Ende die Vorschlaege besser dastehen, sind in meinen Augen die, die Verweigerer und Verhinderer, die an Microsoft, Facebook, Whatsapp, Instagram und Google festhalten.

@kuketzblog wenn die Lehramtsstudenten nicht wissen, dass man ein Inhaltsverzeichnis automatisch generieren kann, wie soll man dann mit solchen Lehrern eine Digitalisierung der Schule hinkriegen?

Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Gilt leider auch für die Schulen.

@kubik @kuketzblog Da fehlt mir dann doch der Bezug. Könntest Du das bitte erklären. Fehlende Officekompetenz ist also gleichbedeutend mit kein Interesse an Datenschutz? Anders herum haben dann alle anderen Menschen ein Interesse oder die Fähigkeit?

@Wupsala @kuketzblog fehlender Lernwunsch. Die kennen gerade mal die Basics von Office und wollen dabei bleiben. Versucht man intern umzustellen, stößt man auf Widerstand.

Der gleiche Grund, warum man mit neuen Prozessen in Unternehmen scheitert.

@kubik @kuketzblog

Stimme ich Dir zum Teil zu. Entscheidender als die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort sind die Enrscheidungsträger. Diese sind durchaus Computeraffin und wollen bewusst nicht aus ihrer Komfortzone raus. Sie würde damit Wissensspillover verlieren. Da ist meiner Meinung nach der Hund begraben und nicht beim Endanwender.

@Wupsala @kuketzblog Entscheidungsträger sind noch weiter von der Realität entfernt, als die Lehrer.

Schulen sollten Abteilungen für Digitalisierung haben und nicht das Thema auf nicht ausgebildete Lehrer umwälzen.

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