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Threema wird bald Open-Source - jedenfalls der Client: "In den kommenden Monaten werden wir zusätzlich den Quellcode der Threema-Apps vollständig offenlegen und reproduzierbare Builds ermöglichen."

Das ist natürlich klasse! Fehlt nur noch der Serverpart.

threema.ch/de/blog

@kuketzblog Vor allem wenn es wirklich auf dem Desktop läuft, kann man vielleicht bald darüber auch Video Konferenzen machen :D

@beli3ver Schon mal #Wire versucht? Freie Software, alles E2EE und auf allen Plattformen verfügbar. Und wichtig: läuft. 👌

@hansvurst
Die Messenger bzw. die Kommunikationstechnik drumherum ist noch lange nicht ausgereift. Solange die vielen verschiedenen "Ökosysteme" nicht miteinander kommunizieren können oder wollen, solange bleibt das ganze System eine Sackgasse.
@beli3ver

@hansvurst
Schlimm genug, dass es WA unter der Regie von FB und deren proprietären Strukturen an die Spitze dieser Sparte geschafft hat. Das sollte uns eine Warnung sein und eine Warnung bleiben.
@beli3ver

@danilo Da gebe ich dir Recht. Außer #XMPP und #Matrix hat sich da noch nichts etabliert. Matrix ist auf einem guten Weg eine Alternative für den Masseneinsatz zu werden. Wire ist zwar fähig zu föderieren, bei der Theorie bleibt es aber sicher auch längerfristig.

@kuketzblog
Und hoffentlich auch auf FDroid verfügbar! *Daumen drückt*

@kuketzblog Post der Woche für mich. Sehr gut pointiert.

@kuketzblog
Sicherheitstechnisch ist es doch egal, ob der Server quelloffen ist oder nicht. Wäre eigentlich nur interessant, wenn man selbst einen aufsetzen wollte.

So oder so bleibt es ein Walled Garden, solange nicht föderiert wird.

@papabjoern Der Newsletter lässt sich abbestellen. Doch uneingeschränktes Vertrauen kann ich auf der Webseite nicht finden.

Ganz davon abgesehen, habe ich überhaupt keine Kontakte auf Threema. Die Kosten sind ein Argument, allerdings ein sehr, sehr schwaches. Ein Cafébesuch kostet beispielsweise mehr.

@oldie @papabjoern Es sind meist weniger die Kosten. Es ist eher das Problem, dass genug keine Kreditkarte, Paypal oder die Möglichkeit über den Telefonvertrag zu bezahlen haben. Und da es die Playstorekarten erst ab 15 euro gibt, wollen viele kein totes Kapital da liegen haben. Es wird zeit, dass man im Playstore Apps verschenken kann. :)

@kuketzblog der Code von dem Backend wäre interessant, entfaltet aber in der Praxis wenig Nutzen, da nicht garantiert werden kann, dass auch dieser Code tatsächlich läuft.
Bleibt eine eigene Instanz laufen zu lassen, mit welcher man aber niemanden erreichen kann.

@muelli Wenn man den Client prüfen kann, dann sieht man ja, welche Daten der Server eventuell erhält. Letztendlich muss man dann selbst entscheiden, ob man Threema nutzt, oder eben nicht.

@kuketzblog
Ist hier nicht die eigentliche Nachricht, dass Threema an eine Aktiengesellschaft verhökert wurde?

@schwurbel

Ich kann mir vorstellen, dass über alternative Quellen wie F-Droid die App kostenfrei bezogen werden kann,


Ich habe es gerade mal nachgesehen: F-Droid bietet Threema nicht an.

@oldie Natürlich nicht, F-Droid bietet nur Apps an, die F-Droid selbst aus den Sourcen bauen kann.

Derzeit ist die Threema-App aber noch nicht Open Source. Wenn sie das mal ist, wäre eine Distribution in F-Droid möglich. Ob sie dann wirklich geschieht ist noch mal ne andere Frage.

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