@kuketzblog nüschts, die Lehrer freuen sich über Laptops und das war's.

@kuketzblog Windows und Office365 alles andere wäre eine riesen Überraschung

@mirsch @kuketzblog Sehe ich genauso.Man wird die gleichen Fehler wie immer machen.Mal wieder.Also Linux kennen die wahrscheinlich nichtmal und haben niemanden,der es administrieren kann.Und dass man auf LibreOffice setzt,wenn man schon Windoof hat,glaube ich auch eher nicht.

@kuketzblog

Was danach passiert? Irgendwelche Leute klopfen sich auf die Schulter, weil sie ja etwas gemacht haben.

Dass die Lehrer, die Schüler und die Eltern größtenteils keine Ahnung mehr von IT haben, entweder weil sie im Konsum degeneriert sind oder weil sie es schlichtweg ihr Leben lang nicht brauchten, sieht nur leider keiner.
D.h. die organisatorischen Probleme in der Schule werden bestehen bleiben. Alles andere wäre eine Überraschung.

@kuketzblog Ich habe ein sehr schlechtes Bauchgefühl, welches auf M$ hindeutet.

Wir können nur abwarten und weiter für werben.

Ich frage mich auch: werden wir diesen Anlauf für dauerhaft Ausstattung nutzen oder macht wieder jeder das, was er will? Und am Ende ist dann wieder nichts kompatibel...

@purelinux Bildungspolitik sollte auf Bundesebene stattfinden - dann aber bitte richtig. Einheitlich, offene Standards und Freie Software. Es geht, allein Mut und Wille fehlen. Die Leidtragenden: Generationen von Schülern.

@kuketzblog Da bin ich als (Berufs-)Schüler voll bei dir.

Der Alltag ist nervig... das geht bei Beameranschlüssen los, über Office Suites und Dateiformate, Dateisystemen bei Datenträgern, Ausführbarkeit von Binärdateien, bis hin zu Videokonferenzlösungen und und und...

Nichts ist einheitlich geregelt, jeder macht was er denkt und was er für richtig hält. Und man selbst darf sich dann anpassen... z.B. mit 5 Sorten Adaptern im Rucksack, um alle Beamer nutzen zu können.

@kuketzblog @purelinux Landesebene wäre in diesem Fall wohl schon ein kaum vorstellbarer Fortschritt. Aktuell sieht es nach einem Fall für die Kommunalebene aus, wenn für Beschaffung und Administration der Lehrer-Geräte die Schulträger zuständig sein sollen.

@kuketzblog Nichts. Wenn ich sehe wie bei uns der Distanzunterricht abläuft, bekommt man die Krise.

@kuketzblog
Die Lehrer und Schüler werden dann umfassend und regelmäßig geschult.
Alles andere wäre ja total fahrlässig.

#idealeWelt

@kuketzblog
Es wird alleine wegen der Weiterverwendbarkeit danach mit Windows OEM gekauft, da sonst die Windows-Lizenzcompliance verunmöglicht. Ferner wird das Basisbetriebssystem für die die M365 A3 Pläne der Lehrer benötigt, die nur ein Upgrade für Windows enthalten.

@kuketzblog
Die Kommunen in NRW kalkulieren mit ca. 400€ pro Gerät, das dürfte in den anderen Bundesländern ähnlich sein. Für dieses Budget gibt kein gescheites Notebook, inkl. Wartung.
Es wird wohl auf eine halbe Mio. iPads hinauslaufen. In den einschlägigen Lehrerforen wird seit Jahren von nichts anderem geredet. iPads und O365 sind in der Lehrerausbildung in NRW quasi Standard.
Die Kommunen werden den Ball dankbar aufnehmen: per MDM sind die iPads einfach & billig zu warten.

@webbaer @kuketzblog Hat sich schon mal wer an einer DSFA und einem Verzeichnis aller Datenverarbeitungen für ein Lehrer-Ipad versucht?

@elottermann @kuketzblog
Ich bezweifle, dass sich da irgendein Lehrer mit Macbook, Applewatch und iPhone drum schert. Apple achtet doch auf so unheimlich auf die Privatsphäre ...damit werben die doch gerade ;-)
Der Zug ist abgefahren, mal wieder ohne FOSS.

@webbaer @kuketzblog Ändert ja nichts an den gesetzlichen Vorgaben. Sind das seine Privatgeräte macht es sich zivilrechtlich angreifbar. Sind es Dienstgeräte muss die Schule die Dokumente vorweisen können.

@webbaer @kuketzblog Sollen tatsächlich die Kommunen/Schulträger für das persönliche IT-Equipment der Lehrer zuständig sein? Die Lehrer unterstehen doch nicht dem Schulträger und der Schulträger kann doch nicht festlegen, welche Software Lehrer zu verwenden haben. Wir sind hier doch ganz direkt bei den Bildungsinhalten und das ist nicht Sache des Schulträgers.

@elottermann @kuketzblog
Die IT-Ausstattung der allgemeinbildenen Schulen wird von den Kommunen gestemmt. Die Lehrergeräte kommen also ebenfalls von den Kommunen.

@webbaer @kuketzblog Ausstattung der Schule geht ja klar. Aber persönliches Arbeits-Equipment des Lehrers? Muss er das dann wieder abgeben, wenn ihn das Schulamt an eine andere Schule schickt? Und wenn Lehrer an mehreren Schulen tätig sind, dann würfeln die Schulträger? Das ist doch ein viel zu weitreichender Eingriff in die Autonomie der Lehrer.

@webbaer @kuketzblog Damit bekommt man ja nicht mal innerhalb eines Bundeslandes ein halbwegs einheitliches Konzept für alle Lehrer hin.

@webbaer @kuketzblog Stellt sich da gerade heraus, dass die derzeitige Organisation von Schule gar geeignet ist, Lehrer mit persönlichem IT-Equipment zu versorgen?

@webbaer @kuketzblog Warum sollte sich ein Schulleiter oder Lehrer um die Datenverarbeitungen scheren, die das vom Schulträger gestellte IT-Equipment im Hintergrund macht? Wird hier gar organisatorisch die Verantwortung für die Einhaltung von Datenschutz unmöglich gemacht?

@kuketzblog Hmm, 800000 mal nicht gewartet, keine Virenscanner, Updates verpasst, ein Verschlag an Anwendungen, personenbezogene Daten in Hülle und Fülle, Telemetrie an MS , kein Geld wenn kaputt, keine Ersatzplanung , ach ja so wie heute auch nur noch 800k mal mehr

@kuketzblog Wenn es sich tatsächlich so verhält, wie in anderen Beiträgen behauptet, dass die Schulträger d.h. die Kommunen für die Beschaffung und Administration der Lehrerlaptops zuständig sein sollen, dann würde ich von einem großflächigen und planmäßigen Organisationsversagen bei der Gewährleistung grundlegender Datenschutzforderungen ausgehen. Wir haben dabei im Hinterkopf, dass Lehrer von Berufs wegen besonders schützenswerte Daten laut DSGVO mit diesen Geräten verarbeiten müssen.

@kuketzblog Die Schulträger werden dann wahrscheinlich jedem Lehrer bei Geräteübergabe einen Wisch vorlegen, dass jegliche Verantwortung für Datenschutz auf den Lehrer übergeht. Mal sehen wie lange es bis zum GEW-Aufruf dauert, die Annahme der Geräte unter der Bedingung zu verweigern?

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