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Leserbrief c't: "Mal ganz ehrlich: Ich habe zähneknirschend hingenommen, dass meine Tochter beim Lockdown an Skype-Konferenzen teilgenommen hat. Okay, Ausnahmesituation.

Aber zu einem dauerhaften Datenverkauf nach Amerika werde ich als Vater mein Einverständnis nicht geben. Und dann? Stellt dann die Schule meiner Tochter einen alternativen Klassen-Chat bereit? Wie soll das gehen?"

@kuketzblog Ich kenne hier ein lokales Beispiel, wo selbst in der Krise der Teilzeit-Schuladmin / Lehrer Big Blue Button und Moodle hingestellt hat. Ging sogar unter Schul-Lockdown-Bedingungen.

@kuketzblog Ach ja, und Lehrer.innen und Schüler.innen bekamen von der Schulleitung verboten, kommerzielle Alternativen für die Schule zu nutzen.

@mupan

Mal ein positives Beispiel wie es auch funktionieren kann...

aber vermutlich leider ein sehr sehr seltenes 😒

@kuketzblog

@kuketzblog war bei uns zum Ende des alten Schuljahres auch so in der Grundschule unser kleinsten. Ausnahme OK. Da ich noch mein alten Skype Zugang habe, habe ich es installiert und sie konnte über mein Account am Unterricht teilnehmen. Ausnahmsweise OK. Für die Weiterführende Schule hatte ich alle Einverständniserklärungen abgelehnt (MS Teams). Warte immer noch auf die Alternative der Schule

@nipos @SeanGeil @kuketzblog bei mir gab es nicht mal eine Info. Mein Kind zeigte ein Blatt mit Benimmregeln für Team mit Passworts auf der Rückseite. Habe das sofort einkassiert und ihm mit einen Schreiben in die Schule geschickt. Sie meinten US-Dienste sind laut Schulamt erlaubt. Dann kamen die Ferien.

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