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Hallo Twitter-Nutzer. Kommt doch mal rüber ins Fediverse! Gerne zu Mastodon. Wie das geht: kuketz-blog.de/twitter-wechsel

@kuketzblog warum? Wir lesen deine Inhalte auch gern auf Zwitscher. 😃

@kuketzblog wenihstens postest du hier auch ordentlich auf Mastodon, die meisten kopieren einfach nur ihre Inhalte von Twitter. Das macht dann wenig Sinn, dann kann man ihnen besser auf dem Original folgen.

@MrGR @kuketzblog _Das_ sehe ich gerade _nicht_ so. Ich würde mich freuen, wenn mehr Einrichtungen ihre Twitter-Posts wenigstens auf kopieren würden. Die _Ist_-Situation ist doch leider vielfach, dass du benutzen _musst_, um dabei sein zu können, und deswegen immer mehr Menschen das dann auch tun.

@astronav
Ich _muss_ gar nix, außer mal irgendwann den Löffel reichen.
Und ein Lemming bin ich auch nicht.

@MrGR @kuketzblog

@kuketzblog @MrGR @astronav Bis sich daran etwas ändert, kannst Du Tweeds zumindest auf nitter.net mitlesen, z.B. DiEM25.

Mit Friendica kannst Du das auch als RSS-Feed abonnieren und bekommst es so in die Timeline.

@sonak schön und gut, aber du benutzt dann natürlich auch weiterhin Twitter. @kuketzblog @astronav

@sonak
Ich bin nicht auf einem Friendica-, sondern auf einem Mastodon-Server. Habe ich trotzdem irgendwie die Möglichkeit, Twitter-Posts (oder RSS-Feeds) in die Timeline zu bekommen?
@kuketzblog @MrGR @astronav

@maze warum benutzt du dazu nicht einfach das Original? Du brauchst,dazu,ja nur einen Leseaccount auf twitter. Alternativ kannst du RSS Reeds auch mit einen Feedleser direkt von Internetseiten abonnieren, die dich interessieren.

@MrGR
Ersteres kommt nicht in Frage, weil Twitter dann ein Profil über mich erstellen kann. Das war ja einer der Gründe, nicht zu Twitter zu gehen. RSS ist natürlich eine Lösung, aber dafür habe ich noch nicht einen wirklich passenden RSS-Client gefunden, der Tweets schön und kompakt darstellen kann. Werde mir das nochmal anschauen.

@maze wenn du Twitter nicht beitreten willst, dann kannst du logischerweise auch nicht oder nur sehr eingeschränkt die Inhalte dort nutzen. Das ist nicht anders als bei jedem anderen Netzwerk, einschließlich Mastodon. Das ist auch völlig OK. Alles hat seinen Preis.

@maze wenn du den Account anonym und nur zum Lesen benutzt, kann Twitter kaum Daten über dich sammeln. Mann kann im.übrigens auch Twitter Accounts löschen und neue anmelden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

@MrGR
Ich musste meinen damaligen Twitter-Account mit meiner Handynummer aktivieren / bestätigen. Ist das immer noch so?

@maze ich habe keine Handynummer angegeben. Aber eine Email braucht man. Die kann man sich ja besorgen. Ich nutze Twitter nur über den Browser (mit Ad-Blocker), nicht mit der App, auch ohne App auf dem Handy oder Tablet.

@astronav warum den Umweg, wenn du dann doch Twitter benutzt? Am blödesten ist es, wenn die Leute sogar ihre Kommunikation auf Twitter in Mastodon querposten und dabei vergessen, dass sie in einem Netzwerk laden, deren Nutzer gar nicht mit Twitteraccounts direkt kommunizieren können. Es gibt Leute, die benutzen Tools, mit denen sie alle Netzwerke (Insta, Facebook, Twitter etc) gleichzeitig und zugleich gar nicht bedienen. @kuketzblog

@MrGR @oausi @kuketzblog Ich habe in der Tat keinen Twitter/FB/Insta/...-Account, stelle jedoch regelmäßig fest dass mit deswegen der Zugang zu bestimmten Informationen / die Beteiligung an Diskussionen (was es beides unbestritten dort gibt) verwehrt bleibt. Ich _müsste_ also dem Netzwerk beitreten, um daran zu kommen. Und viele tun genau das und verstärken damit die Dominanz dieser Netzwerke.
Danke, @sonak für den Nitter-Hinweis.

@astronav so ist es. Man kann das eine nicht ohne das andere wollen. Wenn man alternative Netzwerke wirklich stärken will, muss man sie ernst nehmen und auch als eigenständiges Netzwerk nutzen. Zum Beispiel in dem man Inhalte (Bilder, Links, Infos etc) dort direkt teilt. Da mir das hier fehlt, kann ich auf die konventionellen Netzwerke Twitter, Facebook nicht verzichten.
@oausi @kuketzblog @sonak

@astronav warum benutzt du dazu nicht einfach das Original? Dafür bracht man kein Mastodon. Du brauchst dazu nur einen geschützten Leseaccount auf twitter. Alternativ kannst du RSS Reeds auch mit einen Feedleser direkt von Internetseiten abonnieren, die dich interessieren.

@MrGR @kuketzblog Viele haben einfach nur Bots oder andere Tools am Laufen. Die hauen selbst alles nur auf Twitter raus, der Bot spiegelt es auf Mastodon (weil sie mal gehört haben, daß Mastodon der neue hice Hipster-Shice sei, deswegen mußten sie dabei sein, bevor es cool ist).

Aber seit sie ihr Konto bzw. den Bot eingerichtet haben, waren sie nie wieder auf Mastodon. Wenn man ihnen da antwortet, kriegen sie es nicht mit, weil sie nur auf Twitter mitlesen.

@MrGR @kuketzblog Kommt auf den jeweiligen postenden Nutzer an, würde ich sagen. Wenn es z.B. Organisationen sind, die explizit "digital" aufklären wollen – z.B. @digitalcourage oder @mobilsicher –, dann ergibt es Sinn, wenn die sich (auch) dort tummeln, wo der größte Aufklärungsbedarf ist. Den @kuketzblog würde ich auch in diese Kategorie einordnen. Ansonsten würde ich immer dafür plädieren, ausschließlich im Fediverse zu posten, um die Follower dazu zu drängen, auch herzukommen.

@datenschutzratgeber @MrGR @kuketzblog @digitalcourage @mobilsicher Mittlerweile denke ich, dass eine Art Weiterleitung gar nicht schlecht ist. Beispielsweise von github auf codeberg verlinken. So kann man es ja dann auch mit Twitter handhaben.

@datenschutzratgeber @MrGR @kuketzblog Leider hat das Fediverse ein Bootstrapping- bzw. Auffindbarkeitsproblem. Auf Twitter habe ich ein Netzwerk von Accounts, die für mich interessante Dinge posten und mit denen ich (teilweise) interagiere.
Twitter schlägt mir dann auf Basis dieses Netzwerks weitere Accounts vor, denen ich folgen könnte und die thematisch meine Interessengebiete abdecken oder ich finde weitere interessante Accounts durch deren Interaktion mit den Accounts, denen ich folge.

@datenschutzratgeber @MrGR @kuketzblog Bei Mastodon musste ich bei Null beginnen und habe auf Grund der dezentralen Natur tatsächlich einige Schwierigkeiten damit, interessante Accounts zu finden. Würden mehr (gerne auch große) Twitter Accounts ihre Beiträge ins Fediverse spiegeln und idealerweise mit ihnen interagieren, könnten diese als "Bootstrap-Anker" dienen, um die Community um bestimmte Themengebiete zu finden. YMMV.

@joschi @datenschutzratgeber @MrGR @kuketzblog
Findest du es unangenehm, dass #Twitter die Vorschlaege macht? Aufgrund welcher Kriterien tun die das?
Verstehe, dass es bequem ist und vermeintlich "gut funktioniert".

@pinkprius @datenschutzratgeber @MrGR @kuketzblog Ich finde die Vorschläge ganz angenehm um relevante Accounts zu finden.

Aus der Liste von Eingabeparametern, die unter help.twitter.com/en/using-twit aufgelistet werden, trifft eigentlich nur folgendes zu:

"We may make suggestions based on your activity on Twitter, such as your Tweets, who you follow, and accounts and Tweets that you view or otherwise interact with."

Auf andere Daten hat Twitter keinen Zugriff. 😉

@joschi @kuketzblog kurzum: "alles was du tust kann und wird gegen dich verwendet werden."
No, thanks.

@pinkprius @joschi @datenschutzratgeber @kuketzblog für mich ist Mastodon keine Alternative zu Twitter sondern ein eigenständiges Soziales Netzwerk. Auf Twitter habe ich 300 Accounts in verschiedenen Themenbereichen (Mobiltät, EEN, Medien, Journalisten, Linux und Computer, Kirche, Politik etc) gelistet, die ich mit Tweetdeck sehr gut lesen kann. Diese Informationen stehen mir hier im Fediversum nicht zur Verfügung. Dafür hat Twitter natürlich den Nachteil, dass man dort getreckt wird.

@datenschutzratgeber
Hier noch ein weiterer
Interessanter Beitrag zu dezentralen Netzwerkdiensten. Demnach hat #Mastodon mittlerweile 3 Millionen Nutzer, wovon aber nur 70.000 Mitglieder selber eigene Beiträge beisteuern, Im Beitrag werden auch Gründe für die Hemmnisse dezentraler Netzwerke genannt. heise.de/news/rC3-Mastodon-Mat

@kuketzblog

@MrGR @datenschutzratgeber @kuketzblog Schätze, es gibt fünf Arten von Mastodon-Nutzerkonten.

a) Einmal registriert, nur mal zum Gucken, aber nie was mit gemacht.
b) Einmal registriert, "test" oder "Hallo Welt" getrötet und dann nix mehr damit gemacht.
c) Twitterbots fürs eigene Twitter-Konto.
d) Twitterbots für Dritte, die gar nicht wissen, daß es Mastodon gibt.
e) Die paar, die Mastodon tatsächlich einigermaßen aktiv nutzen.

@MartinG @MrGR @kuketzblog und ein paar sonstige Bots, die nicht nur "spiegeln", sondern eigene Inhalte posten wie dieser @selfcare

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