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"Bundesministerien kauften Microsoft-Software für 178 Millionen Euro"

Die Bundesregierung zeigt einmal mehr wie es nicht geht. Die digitale Souveränität rückt in weite Ferne.

spiegel.de/netzwelt/microsoft-

@kuketzblog tja... Jahrelang hat man sich abhängig gemacht, jetzt kommt man da halt nicht so einfach raus... Kann man nix machen ¯\_ (ツ) _/¯

@kuketzblog Wenn man bedenkt, das sind allein Bundesbehörden.

Landesverwaltungen und besonders kommunale Körperschaften sind da ja noch gar nicht einberechnet.

Und es wird nicht besser, denn es wird bei der Digitalisierung alter Bücher und Einträge auch proprietäre Software verwendet, die wegen der Abhängigkeit zu Windows an MS binden.

(1/2)

@kuketzblog Ein Umstieg wird von Jahr zu Jahr mit der steigenden Datenmenge immer schwieriger. Irgendwann gibt es einen Point of no return, also dann wenn der Aufwand (interne Kosten) die Datenmengen auf freie Systeme transferieren (notfalls durch nochmalige Neuerfassung) die internen Kosten der Lizenzen übersteigen. Diese Kosten steigen jährlich.

Ich vermute: MS weiß das und berechnet das mit ein im Pricing.

(2/2)

@kuketzblog Sie hüllen sich in Unwissen und wissen nicht was sie tun.

@Linuxkumpel @kuketzblog Die wissen schon was sie nicht wissen wollen. Wie soll denn bitte eine EU Cloud ohne Microsoft Software und Rechenzentren in Europa sonst funktionieren ;-)

Ich frage mich, wie viele Entwicklerinnnen in Deutschland mit 178 Millionen € für ein Jahr bezahlt werden könnten.
Mein Überschlag: 2000 Entwicklerinnen bei einem Jahresgehalt von jeweils 89'000 €

@kuketzblog
"Ein Volk, ein Reich, ein Betriebssystem". Monopole erlauben totalitären Systemen eben eine bessere Kontrolle der "Subjekte".

Wobei mittlerweile die Wirtschaft den Spieß umgedreht hat und die Politik kontrolliert. Diktatur hat halt nicht nur eine politische Facette.

Die Damen und Herren in unseren Regierungen sind doch nur noch Marionetten. Deswegen sind das auch lauter Holzköpfe.

Willkommen in den Fängen der
GooglE-microSofT-APple-Oligarchie.

@kuketzblog
Und nicht vergessen, für 2021 und 2022 ist bei der Ausschreibung 525 Millionen geschätzt worden.
ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTI

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