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"Der Dortmunder Stadtrat hat beschlossen, wo immer möglich Open Source zu nutzen und den offenen Quellcode dabei auch der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen."

Prima. Weitere Städte, Landkreise, Bundesländer bitte folgen. 🧙‍♂️

heise.de/news/Raus-aus-dem-pro

@kuketzblog dennoch glaube ich das erst wenns so weit ist. Ich sage nur Limux.

@crossgolf_rebel @kuketzblog klar, aber dann brauchen die auch das know-how... mal sehen.

@schenklklopfer Also Verwaltungssoftware wird für jede Stadt von Firmen programmiert. Ob die jetzt als basis Linux oder Win nehmen, ist jetzt nicht so das große hemmnis. Die Server sind meist schon Linux, fehlen nur die Arbeitsplatzrechner @kuketzblog

@marco leider wird im Artikel nicht zwischen Heise und dem schreiben Redakteur unterschieden
Nicht Heise schreibt die Beiträge sonder der Redakteur und welche prämisse der hat, so schreibt der auch die Artikel.

Auch wenn die Schlussfolgerung nach dem Lesen wohl richtig ist und die Aussagen der Stadt sehr Gummi sind.

@schenklklopfer @kuketzblog

@crossgolf_rebel @schenklklopfer @kuketzblog Nee klar, ist ja grundsätzlich so, dass ein Autor in der Regel nicht das ganze Medium vertritt. Darum ging es mir auch gar nicht. Jedoch ist die große Euphorie vielleicht nicht ganz angebracht.

@crossgolf_rebel @schenklklopfer @kuketzblog Ist vermutlich ein bisschen die Kultur des Teilens, die dazu führt. Gewissen Plausibilätsprüfung machen wir ja in der Regel schon, aber einiges rutscht so durch. Bspw. auch die Nummer bei mit den Testkeys. Das ist dann eher kontraproduktiv.

@schenklklopfer @kuketzblog Kann mir nur schwer vorstellen, dass sich Heise auf Kosten von Open Source einen Scherz erlaubt. Aber ja, auch ich glaube es erst, wenn ich es sehe.

@kuketzblog Ich denke, dass die öffentliche Verwaltung aus Limux gelernt hat und das Thema nun anders, potentiell sogar kooperativ angeht und sich z.B. die Portierung von Fachverfahren teilt und von anderen sich dann deren Portierungen ins Haus holen.

Noch schöner wäre es ja dann nur noch, wenn die ganze daraus resultierende Software auch über ein Repository erreichbar wäre, z.B. git.bund.de oder so.

@ij
Irgendwie sehe ich das nicht so optimistisch, wie du.
@kuketzblog

@kuketzblog Mich würde dieses "Memorandum zur Digitalisierung 2020 bis 2025" interessieren. Im Ratsprotokoll wird nur darauf verwiesen.
Es gibt noch den fraktionsübergreifenden Beschlussvorschlag "Masterplan „Digitale Verwaltung - Arbeiten 4.0“, in dem steht "Wo möglich Nutzung von Open Source Software. Von der Verwaltung entwickelte oder zur Entwicklung beauftragte Software wird der Allgemeinheit zur Verfügung
gestellt."
Beschlossen von B‘90/Die Grünen, CDU, Die Linke+ und SPD.

@kuketzblog hoffentlich macht sich am Ende nicht Frust breit weil #OpenSource Lösungen nicht so toll funktionieren wie M$. Von wegen ist ja nicht kompatibel usw...🤦‍♂️

@kuketzblog
Warum erinnert mich das jetzt an LiMux?
Fürchte, das wird in wenigen Jahren genauso ausgebremst.

@kuketzblog fragt sich nur ob die auch Durchhaltevermögen haben. So manches Projekt ging ja schon in die Hose 🙄

@kuketzblog sowas ähnliches hatte ich der Stadt Essen (40 km von Dortmund entfernt) auch mal vorgeschlagen. Zurückbekommen habe ich einen Textbaustein, der nahelegte, dass die dort meine Frage erst gar nicht verstanden haben...

So lange da nicht konkret steht, was genau mit wie viel Geld getan wird, ist das eher PR und Beruhigungspille.
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