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Gesucht: Datenschutzfreundliche Desktop-Zugriffslösung für Remote-Support.

Was kennt ihr? Wie macht ihr es?

@kuketzblog Ich habe mir eine remotely.one/ Instanz aufgesetzt. Für Windows super, allerdings habe ich unter nicht-Ubuntu Probleme mit der Bildschirmübertragung.

@kuketzblog , kennt sicherlich jeder hier. Leider kein MS-Client aber was ist schon perfekt?

@samsy @kuketzblog remmina ist ja nur ein Client, der per Plugin verschiedene Protokolle (u.a. auch RDP) "sprechen" kann.

@kuketzblog

Nur begrenzt "Remote-Support", aber wenn man ein Jitsi-Meeting startet mit Chromium/Chrome/Firefox ist es ja ein Leichtes, den Desktop zu sharen. So kann man dem Gegenüber relativ gut per Anweisungen helfen (eine "echte" Fernbedienung ist es aber halt nicht).

@mistersixt
Meine Güte , der Tip ist einfach aber genau so genial. Dass ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin - Vielen Dank . Erleichtert mir nun aus der Quarantäne so einiges
@kuketzblog

@kuketzblog
Also bei nextcloud talk kann man zumindest den screen sharen. Leider nicht steuern, aber manchmal reicht das schon...

@kuketzblog also ich hab kürzlich einen (nur auf localhost erreichbaren) x11vnc server mit einem ssh tunnel & key authentifizierung kombiniert, aber nutzerfreundlich ist natürlich was anderes.

Lässt sich aber super mit Remmina vebinden.

Ist vielleicht eher fürs persönliche Umfeld geeignet, z.b. wenn man sich einmal die Woche bei der Oma aufschalten muss um Support zu leisten.

@mracreep
@kuketzblog
+1
Ziemlich genau meine Lösung. VNC Server auf localhost, dann den Port per SSH rüber tunneln, was zugleich für die nötige Verschlüsselung und Authentifizierung sorgt.

@kuketzblog hmm, hätte auch guacamole ins Gespräch gebracht - das habe ich aber noch nie aus dem Internet probiert. Ansonsten wäre meine Lösung vncviewer über ssh mit xpra - der gnu-screen-Lösung für xwindows

@kuketzblog kenne Jitsi, da ist das möglich, wenn der zu steuernde PC den Electron Client benutzt.
Selbst gemacht noch nie, da ich einfach keinen Bedarf an sowas habe.

@kuketzblog Stichwort "kennen", habe in der aktuellen c't gerade einen Artikel zum RaspberryPi als Netzwerk-KVM gelesen. Vielleicht wäre das ja was.
heise.de/select/ct/2021/9/2030

@kuketzblog ich weiß nicht es die kriterien erfült anydesk? 🤷‍♂️

@kuketzblog Ich habe meiner Mama auf Linux und Windows je dwservice.net/ draufgespielt und liebe es. Vor allem da ich technisch nicht zu fit bin. Aber das beherrsche ich auch.

@peter

@kuketzblog Für LIN und WIN nutzen wir ein eigenes reverse (U)VNC mit integriertem SSH-Tunnel, für Handys auch anydesk.com
Ansonsten allgemein für Wartungszwecke immer SSH und ziehen dort ggf. VNC durch.
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