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Wir nähern uns der finalen Version des Fediverse-Schaubilds.

@kuketzblog inhaltlich: gibt es Kriterien, welche Software erwähnt wird? Z.b. fehlt funkwhale, wie schon in vorherigen Kommentaren erwähnt. Oder gancio unter event planning.

@kuketzblog und ich würde auch die idee einer anderen Person nochmal vortragen deutlich zu machen, dass das nicht abgeschlossen ist, also z.b. könnten linien an den bildrand/aus dem bild rausgehen.

@tommy @kuketzblog Funkwhale ist Musiksharing und Publishing, oder?

@utzer ja, aber auch für podcasts. Also audio im allgemeinen.

@tommy Da fehlt noch einiges, wenn man das komplette Fediverse abbilden wollte. Aber das passt nicht sinnvoll auf ein Schaubild.

@kuketzblog @tommy denke ich auch. wenn du da alles reinpacken würdest wirkt das bild am ende noch etwas unüberschaubar.

@textbook Da fehlt noch einiges, wenn man das komplette Fediverse abbilden wollte. Aber das passt nicht sinnvoll auf ein Schaubild.

@kuketzblog

Vlt. ein Dummy oder eine Restklasse aller ActivityPub-Implementierungen?

@Cassiopeia

Dummy oder eine Restklasse aller ActivityPub-Implementierungen


gute Idee!
@kuketzblog ich glaube DFRN ist noch drin, aber wird bald rausfliegen, oder @heluecht ?

@kuketzblog schlagr bei Peertube ein + zwischen Video und Streaming vor. Ist ja beides.

@silste In der Tat. Bei Peertube könnte man FunkWhale noch sinnvoll unterbringen.

@imke

@kuketzblog @imke Nur die offene Stelle für für die Offenheit und Erweiterbarkeit des Fediversums fehlt noch 😉. Aber sonst immer besser, auch die Lösung für die Diaspora Verbindung sieht gut aus 👍.

@maikek @imke Ich bin mir nicht sicher, wie sich das grafisch gut umsetzen lässt. Vielleicht mit gestrichelten Linien (bei Pixelfed und Mobilizon) die nach außen ausfaden?

@kuketzblog @imke in der oberen Hälfte ist ja ein Kreis weniger als in der unteren. Vielleicht könnte man da einen ergänzen und gestrichelte oder gepunktete Linien verwenden. Was Gescheiteres fällt mir grad auch nicht ein ...

@kuketzblog @maikek @imke Ich würde eher die Activitypub Linien mit offenen enden nach außen machen

@Tealk @kuketzblog @imke hab ich auch schon überlegt, sieht dann aber vielleicht etwas stachelig aus, oder?

@kuketzblog
Vielleicht könnte #BookWyrm (ActivityPub) mit in das Schaubild?

@kuketzblog Ich bin echt gespannt auf den Artikel, zu der diese Grafik gemacht wird.

@kuketzblog hinsichtlich barrierefreiheit ist rot und grün so nah beieinander ungünstig. wer rot-grün-sehschwäche hat, sieht da u.U. kaum einen unterschied.

@kuketzblog
Für wen ist das Schaubild denn gedacht (Open-Source Anhänger, Datenschutz interessierte, Otto Normal,...) ?
Was ist die eigentliche Aussage des Schaubilds für Personen die das Thema nicht bereits kennen?

Soll das Schaubild z.B. einen Facebook/Twitter/YouTube-User davon überzeugen eine Alternative zu nutzen?

@JustReading
Für Leute, die man zum Umstieg überreden will, wäre vlt noch eine Variante der Grafik sinnvoll, in der zB "Twitter" anstatt "Microblogging" dabei steht.
Jemand der bisher Twitter genutzt hat, weiß vermutlich gar nicht, dass das ein Microblogging-Dienst ist.
Bei den anderen Diensten natürlich analog.
@kuketzblog

@juleLe
Ich befürchte, die Grafik wird keinen Twitter-User zum Wechsel überzeugen.
Welchen Vorteil soll er denn da erkennen?
Protokolle interessieren "Otto Normal" eher weniger.

Wenn der Vorteil ist, daß man mit 1 Benutzer all diese Plattformen nutzen kann, sollte das in der Grafik genannt werden.

Ansonsten wirkt die Grafik etwas nerdig / für Leute die sich eh mit dem Thema auseinandersetzen.

My 2 cents
@kuketzblog

@kuketzblog
Mir faellt gerade noch socialhome ein. Das spricht AP und Diaspora.

@kuketzblog so vong signalfarbe her finde ich das rot ein bisschen verwirrend, und die idee von linien, die andeuten, dass da noch mehr ist, mag ich auch!

@kuketzblog Je kompletter das Schaubild desto klarer: das Fediverse ist ActivityPub. Diaspora spielt leider nurnoch eine eigenartige Nebenrolle.

@kuketzblog Moin, kann ich die Grafik haben für einen Blogpost auf meinem Blog dasnetzundich.de ?

@kuketzblog Super Übersicht. PeerTube habe ich mir kurz angesehen, toll dass es das gibt. Leider werden langlebige Tracking Cookies ohne Einwilligung gesetzt (kann man sicher heilen). Ein Imagevideo auf der Startseite spielte zweimal nicht flüssig ab (nicht so gut). User-Video hingegen spielte gut ab. Schön wäre es, wenn der Bund hier mal unterstützt und nicht immer nur (bzw. am besten gar nicht mehr) von YouTube und Twitter spricht, Herr Altmeier #bund

@utzer @kuketzblog Das war direkt joinpeertube.org auf der Startseite (eben reproduzierbar, ist das Video vielleicht defekt?). Auch bei einem User-Video auf peertube.european-pirates.eu stockte das Streaming und lief nicht weiter

@drdsgvo @kuketzblog tried two videos, the first one was the "what is peertube" video... sorry englisch.

Das erste ruckelte ein wenig, sogar bei 360p, das lud wohl von framatube, deren Server ist wohl etwas langsam. Das zweite war ein Video über Aaron Schwartz, da lud gut bei 720p von vidcommons.org, da hatte es binnen 30 Sekunden 30 Minuten video, ca. 230 MB geladen.

Also ich denke das hängt stark von den Server ab. Videohosting ist auch echt was wo wir sicher noch länger auf professionelle Anbieter angewiesen sind, klar kann man ein paar eigene Video auf der eigenen PeerTube Instanz hosten, aber auch nur solange die nicht extrem erfolgreich werden.

@utzer @kuketzblog Jedenfalls finde ich es toll, dass es diese Video-Plattform gibt. Der einzige Ansatz, der meiner Meinung nach die Plattform zum Erfolg bringen wird, ist die erheblichere Ahndung von Datenschutzverstößen von Google & TouTube, auch durch Abstrafen von (gerne umsatzstärkeren) Webseiten, die Tools von Google & Co. einsetzen (eingebettete YouTube Videos etwa). Meistens passiert dies beweisbar rechtswidrig. Nur Abmahnungen helfen anscheinend, weil Behörden hier nichts tun.

@utzer

klar kann man ein paar eigene Video auf der eigenen PeerTube Instanz hosten, aber auch nur solange die nicht extrem erfolgreich werden.



Eine technische Idee von Peertube ist ja, dass wenn viele ein Video schauen es über Peer to Peer sich auch ohne zusätzliche Serverlast weiter verbreitet.

Und wenn ein Video sehr erfolgreich würde könnte es auch von mehrere Servern gehosted werden.

@Dr. DSGVO Peertube funktioniert super - auf jeden Fall schon mal parallel zu YT für alle die nicht ständig Kunde bei Google sein wollen.
@rockyiii @drdsgvo ja, die Idee kenne ich, das p2p scheint meist nicht zu gehen, aber die Idee finde ich super. Dezentral ist auch super. Viele kleine Instanzen sind denke ich möglicher Weg, aber vielleicht kommt es auch anders.
@RockyIII Keiner is Kunde bei Google, die sinds alle nur Produkte.
@utzer @Dr. DSGVO bei der p2p Funktion von Peertube gibt es auch Datenschutzbedenken - man kann die Funktion als deaktivieren.

aber vielleicht kommt es auch anders.

wie könnte es denn noch anders kommen?
@rockyiii @drdsgvo Vereine oder Institutionen betreiben große Instanzen wo Nutzer Video hochladen können.

@utzer @rockyiii Die Frage ist, ob es real jetzt eine markttaugliche Lösung für die breite Masse gibt. Welche Instanzen könnten das sein? Wie gesagt, gegen Google/YouTube kommt man nur an, wenn endlich Datenschutzverstöße sanktioniert werden. Frankreich kann es merkwürdigerweise, warum nicht Deutschland?

@drdsgvo @rockyiii hier geht das sicher auch, muss man nur eben melden, Zuständigkeit bei Ländern wo Unternehmen sitzt.

Ich meine so eine große Instanz zu betreiben kostet richtig Geld, Speicherplatz ist teuer bei Servern, das wäre dabei der größte Kostenfaktor. Dezentral wird nur schwer klappt, also irgendwo muss das Video gespeichert sein, wenn es dann viele Nutzer anschauen geht p2p, aber erstmal muss es irgendwo der 1 Nutzer aufrufen können. Und dann kommt dazu, dass die Nutzer die Fenster sicher schließen wenn sie das Video geschaut haben, also ist der Seed schnell wieder weg.

@utzer @rockyiii Ich widerspreche, was das Melden bei Aufsichtsbehörden angeht. Es bringt nichts, habe es mehrfach und mit viel Mühe und gut ausgearbeiteter Beschwerde gemacht. Einziger Weg, der funktioniert, ist die Abmahnung. Bald werden sich vielleicht ein paar Behörden bequemen, mal ein Bußgeld gegen Digitalkonzerne zu erlassen. Das wird in Deutschland aber sehr sehr selten sein, prognostiziere ich. Beispiele für rechtswidrige Plattformen: Twitter, Facebook. Warum passiert da nix?

@utzer @Dr. DSGVO Es geht eben nicht um die eine Instanz sondern um viele verbundene... das nachzuvollziehen ist für die breite Masse nicht einfach... auch hier im Fediverse nicht... viele registrieren sich auf Instanzen wo schon viele zu viele Nutzer drauf sind... Warum?

Die breite Masse wird sich erst bewegen wenn gewisse Multiplikatoren anfangen zu handeln... von daher sind Vereine und Institutionen vielleicht wichtig in dem Prozess... Wenn die schon mal alle ihre eigene Peertube Instanz hätten wäre schon viel gewollen.
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