@kuketzblog @imke Mal als ganz Unbedarfter: Heißt das, dass man von Diaspora aus mit Friendica- und Hubzilla-Nutzern kommunizieren kann, aber nicht mit Nutzern anderer Plattformen im Fediverse?
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@fuillur Ja. ActivityPub hat sich aber durchgesetzt. Entweder Diaspora wird das implementieren oder mehr und mehr Nutzer verlieren.

@Mike Kuketz ⭐

Entweder Diaspora wird das implementieren oder mehr und mehr Nutzer verlieren.


Mal schauen. Reichweite ist eben nicht alles, was zählt. Besonders nicht im Fediverse. Ich bin selber nicht auf Diaspora, die Grundstimmung bei Diaspora ist vermutlich aber wie anderso auch: „Ich bin da, wo meine Leute sind oder wo ich gute Chancen habe, Leute zu finden, mit denen ich mich gut unterhalten kann.“
Das State-Of-The-Art-Feature der Zukunft wird eher die Möglichkeit sein, sich vom „Marktplatz“ an den „Stammtisch“ zurückzuziehen, um eben „bessere“, „tiefergehende“ Gespräche führen zu können. Weshalb das Protokoll Zot nie verschwinden wird.
Quelloffene Plattformen, die solche Rückzugsmöglichkeiten bieten, werden länger Bestand haben, weil die Nutzer
ihren Wert eben schätzen, weil die Plattform nicht beliebig austauschbar ist mit dem nächsten Hype.
Erhisch saubere Alleinstehungsmerkmale, nicht reichweite-geile Nachmache der proprietären kapitalistischen Vorbilder.
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