@kuketzblog „Muskelkrampf im tobend erhobenen Zeigefinger“

Danke, das machte meinen Sonntagmorgen. 😁👍
#Volltreffer

@kuketzblog ich wünsche ihm, dass er bei jedem Edeka Besuch nach seiner DeutschlandCard gefragt wird. Am besten mehrfach, also auch an der Wurstteke und an jedem Regal.😁

@hast0011 @kuketzblog ich hab mich gefragt, ob jemand seine Luca Daten hübsch aufbereiten könnte xD

@kuketzblog Ist nicht der FOCUS die BILD für Sparkassenberater? So ein dummes Gehetze würde ich vom FOCUS schon erwarten.

Adelung kann schon sein, aber getreu dem Motto: Solche Feinde muss man sich verdienen.

@kuketzblog Grundsätzlich finde ich Datenschutz auch gut und wichtig.
Nur frage ich mich manchmal schon, ob man es nicht an manchen Stellen übertreibt.
In der Schule werden die gleichen Tools verboten, die man nach dem Schulabschluss bei den meisten Arbeitgebern dann zwangsweise benutzt.
Office365, Teams, WhatsApp, etc. sind dort Standard...

@MeinNickname @kuketzblog

Ich sehe da schon einen grundlegenden Unterschied. Mit dem Arbeitgeber geht man einen freiwilligen Vertrag ein. Die Schule ist eine der wenigen Dinge, wozu es eine allgemeine Pflicht gibt. Deswegen sind die Anforderungen in der Schule höher.

@clim_risk @kuketzblog Hm, sind die vom Arbeitgeber bereitgestellten Software-Tools bei dir wirklich Kriterium für die Eahl eines Arbeitgebers?
Oder ein Kündigungsgrund, wenn diese Tools dort eingeführt werden, nachdem du dort eine Weile gearbeitet hast?
Sorry, aber meine Karriereplanung mache ich sicher nicht abhängig von solchen Punkten...

@MeinNickname @kuketzblog

Im Gegensatz zu den Schülern kannst Du bei Deiner Karriere aber abwägen, was Dir wichtig ist.

Auch wenn es im Beruf auch Grenzen der Datensicherheit gibt.

@MeinNickname
''...zwangsweise benutzt...''
Eben. Das sollte da ein Umdenken her.
@kuketzblog

@7daq0 @kuketzblog Ich wünsche Dir viel Vergnügen, wenn Du in weltweit agierenden Konzernen versuchst, Industrie-Standards über den Haufen zu werfen. 😉
MS Teams dient z.B. nicht nur zur internen Kommunikation im Unternehmen, sondern wird mit ALLEN Kunden als Standard für Meetings genutzt. Zudem läuft darüber auch die normale Telefonie.
Physische Telefone gibt es nicht mehr, was übrigens beim regelmäßigen Wechsel zwischen Büro, Home Office und Kundenterminen vor Ort auch durchaus Sinn macht.

@MeinNickname @kuketzblog Ich verstehe deine Kritik, aber aus meiner Sicht ist eine Unterscheidung zwischen Schule und Arbeitsplatz schon relevant.

Schließlich ist Schule nicht einfach nur Schule, sondern ein Ort, an dem (Im Idealfall) Gewohnheiten festgelegt werden und zukünftige Denkweisen geformt werden. Wenn nun ein Schüler vorgelebt bekommt, dass man ruhig proprietäre Software nutzen kann und datenschutztechnische Bedenken eher irrelevant sind, ist es auch wahrscheinlicher, dass er es später im eigenen Leben nicht anders machen wird. Dazu kommt, dass die Lernbarriere für neue, datenschutzfreundliche Programme natürlich vorhanden ist, wenn man in der Schule nur Windows kennenlernt.

Am Ende des Tages sind in dem Fall die Personen, die aus der Schule herauskommen, nicht wirklich in der Lage, selbstbestimmt zu entscheiden, welche Programme denn die besten für die eigenen Bedürfnisse sind. Und genau deshalb sollte imo proprietäre Software aus der Schule verbannt werden. Ich denke, dass die Argumention der Datenschützer auf einer ähnlichen Basis steht.

@Supercellol @kuketzblog Kürzliche Erfahrung:
Tochter fängt ein Studium im Bereich Maschinenbau an.
Vorabinfo der Uni zu benötigter Software:
- Windows 10
- MS Office 2016 oder neuer / alternativ Office365
- Zoom Client
- diverse fachspezifische Software

Bis vor einem halben Jahr sollte sie sich in der Schule an einer alten Version von OpenOffice abarbeiten.
Sie ist definitiv froh, dass sie zu Hause immer die jeweils aktuelle MS Office Version genutzt hat.
Mit OO konnte sie nie etwas anfangen.

@kuketzblog

Das ist wieder Wasser auf die Mühlen aller Datenschutzgegner... :(

@kuketzblog Wann immer ich etwas von Fleischhauer gelesen oder gehört habe, kam bei mir spontan immer die Frage auf, ob er wohl bei Göbbels gelernt hat.

@kuketzblog
Herr Fleischhauer ist ein lustiges Geschöpf. Es hat verstandenen worum es geht und hat einen durch und durch ironischen Text geschrieben. Einfach wie vieles anderes Zeug das er schreibt als ''Unterhaltung/Boulevard'' einordnen.
Womit bekommt #Facebook seine klicks? User Engagement durch Wut. Was macht Fleischhauer gerade?

@kuketzblog
Fleischhauers Artikel zeigt wieder sehr schön, dass man mit wenig Aufwand sehr schnell sehr viel Bullshit produzieren kann, den etliche Leute dann mit zehnfachem Aufwand wieder zerpflücken müssen, um die ganzen wahllos vermengten Themenpunkte zu analysieren und (größtenteils) zu widerlegen.

@MichaelKaufmann @kuketzblog ein Trump der Neuzeit. Keine Fakten, sondern nur Gefühle. Der Schaden ist angerichtet und die Welt muss es mit Fakten erst wieder entkräften.

Solche Artikel hindern uns am Fortschritt für eine schöne Gesellschaft.

@kuketzblog wow, diese Person kann echt nicht über den Tellerrand blicken.

Wenn er Datenschützer mit Mono vergleicht, dann bitte mit der Schildkröte. Immerhin sind die Menschen, die durch Scoring, filterblasen usw. sich gleich verhalten doch die grauen Herren.

Oder die biblische Plage dann lieber mit Facebook, die zu Zwietracht und politische Diskussionskultur zerstört.
Einmal diese Folge anschauen:
zdf.de/comedy/zdf-magazin-roya
Sowas kann Facebook nur, da sie zuviel wissen.

@kuketzblog aber ein Lob für dein Kommentar, ist gut gelungen und hat eine bessere Qualität, als der Artikel.

(Zitat, Inhalt .... - der Herr sollte man an eine Uni und wissenschaftliches Arbeiten belegen)

@kuketzblog Erster Gedanke, der mir beim lesen des Toots kam: Wer ist Jan Fleischhauer? :think_bread:

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