Follow

Wer E-Mails an E-Mail-Konten bei Microsoft (Outlook, Hotmail etc.) verschickt, muss damit rechnen, dass Fremde die E-Mail im Volltext lesen. Mehr dazu morgen früh im Beitrag von @rufposten auf dem Kuketz-Blog. 📨

@kuketzblog @rufposten Das muss man bei Unverschlüsselten E-Mail eh immer.

@f2k1de @kuketzblog @rufposten Ich hab mein IT-Kollegy mal nach einem dienstlichen MIME-Zertifikat gefragt. Hätte ich mir auch sparen können.

@kuketzblog
gut da hat man oft die Wahl zwischen Whatsapp oder Mailserver bei Google oder M$; da weiß ich nicht was besser ist.
@rufposten

@kuketzblog @rufposten Tja, das kann ich gar nicht🤷
Microsoft hält mich effektiv davon ab, in dem sie meinen Mailserver bannen. Tadaa, Problem gelöst😅 (nervt trotzdem)

@dasli mal hier geschaut?

Paar der Links da sind kaputt, ist eben MS, aber es gibt auch nen support Link, vielleicht geht der. Bei der Telekom (t-online) hatte ich mal so Problem, deren Support war sehr hilfsbereit, die Vorgaben waren komisch, auf der MX Domain müssen Kontaktinfos zu finden sein, aber sie waren hilfreich.
@kuketzblog @rufposten Ich denke ich wiederhole mich, aber es schadet sicher nicht: Die Anwendung von PGP / GnuPG wird von den Mailclients unnötig schwer gemacht, hier wäre schon lange ein Client fällig, der das Einbinden und Anwenden von GPG nativ und über einfachste Wizzards ermöglicht. Beim Versenden von Mails sollte das Vorhandensein eines Public Keys geprüft und dessen Anwendung vorgeschlagen werden.
Sicher - gegen Client-Side-Scanning nutzt das wenig, aber das mitlesen von servergelagerten Nachrichten würde dadurch erschwert.

Einzelne Ansätze dazu habe ich immer wieder mal gefunden, richtig konsequent umgesetzt hat das mWn bisher keiner, insbesonders in Verbindung mit hohem Anwenderkomfort.

@thomas @kuketzblog @rufposten kmail macht das noch am besten. Was da noch fehlt ist der Hinweis "Mach deinen Pubkey sicher auffindbar", aber ansonsten tut es All das was du dir wünschst. Leider nur beim hinzufügen eines Mailaccounts, später muss man das von Hand triggern.

@kuketzblog @RogerWilco Ich habe für mich eine Lösung gefunden, die auf Thunderbird mit der Erweiterung cardbook fußt. Dabei wird der Public Key des Empfängers bei seinem Adresseintrag hinterlegt und beim Versenden automatisch verwendet. Das ist aber umständlich und hat relativ hohen Pflegeaufwand. Damit kann ich aber kaum jemand für PGP begeistern. Besser wäre eine Lösung die das "im Hintergrund" erledigt. Mal sehen was kmail da zu bieten hat.

@kuketzblog @rufposten
Da bin ich gespannt, ein Grund mehr PGP/GnuPG zu nutzen 😁

Sign in to participate in the conversation
Mastodon

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!