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Ich bin am überlegen, ob ich für Microsoft-Nutzer bzw. E-Mail-Adressen ebenfalls einen Sieve-Filter erstellen soll. :think_bread:

kuketz-blog.de/google-sieve-fi

@IzzyOnDroid Klar, geht auch. Aber vielleicht will ich einen anderen Text? 😉

@kuketzblog bin auch am überlegen, das zu nutzen...
Icloud-emails ebenfalls?

@kuketzblog Die Praktiken beider Firmen unterscheiden sich mMn nicht wirklich, von daher wäre es nur gerecht.

@kuketzblog welche Mailanbieter sind denn aktuell zu empfehlen?
Mailfence, Proton?

@w42 @kuketzblog mailbox.org und Posteo meiner Meinung nach. Beide machen vieles richtig (Datenschutz, Transparenz, Nachhaltigkeit), bei mailbox.org kann man auch eigene Domains nutzen.

@kuketzblog Denke das bringt nicht so viel, die Mails kommen eh nicht durch.

@kuketzblog müsste man nicht eher auf die Mailserver IPs gehen, um sich diejenigen zu erwischen, die auch ihre eigene domain bei Google/Microsoft hosten?

@kuketzblog

Ich kann über die Gedanken hinter Deiner Überlegung nur Vermutungen anstellen, vermute Sie kommen jedoch aus dem Privatsphäre-Umfeld kommen.

Die Frage die sich mir stellt ist nur, welche Anbieter man dann konsequenterweise ebenfalls blocken muss und was am Ende von der Idee des förderierten Systems E-Mail übrig bleibt?

@kuketzblog

Genau genommen müsste man um seine Daten in förderierten Systemen schützen zu können, eigentlich jedes einzelne förderierte System auf seine Bedingungen hin prüfen und dann per Whitelist die Kommunikation freigeben.

Utopisch!

Sind geschlossene Systeme, bei denen zumindest jeder Teilnehmer die Bedingungen der vermeintlich gesamten Kommunikationsstrecke prüfen, bewerten und danach entscheiden kann, vielleicht doch die besseren Lösungen zum Schutz der Privatsphäre?

@kuketzblog

Vermutlich sind gesellschaftliche Normen und Gesetze das einzige, was das Privatsphären-Thema nachhaltig lösen könnte.

Aber solange die Gesellschaft durch Überwachungskapitalismus finanzierte Gratis-Dienste bevorzugt, wird es vermutlich aus diesem Umfeld keine Lösung der Thematik geben.

Bleibt die Hoffnung noch beim Gesetzgeber, der aber häufig die Datenschätze ebenfalls gerne nutzen möchte um bestimmte Ziele vermeintlich einfach zu erreichen.

@Sucher @kuketzblog

ein weiteres großes Problem ist, dass Microsoft in Unternehmen größtenteils die E-Mail-Kommunikation beherrscht. Viele lagern mittlerweile Ihre Unternehmens-Emails zu Microsoft 365 Cloud und aktivieren Outlook Safe Link Protection, dass jede URL in der E-Mail mit xxx.safelinks.protection.outlo umschreibt und somit jede besuchte URL getrackt wird.

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