Bayerns Kultusminister ließ Eltern im großen Stil fragen, ob sie in die gesetzwidrige Verwendung von Microsoft Office und Teams durch ihre Kinder einwilligen.

Hier erklärt der Rechtsanwalt Peter Hense, was er davon hält.

sueddeutsche.de/bildung/digita

@rufposten Genau deswegen hat das bay. Gymnasium, an dem meine Frau unterrichtet, gegen Teams votiert und wird ab Herbst eine (professionell betreute) Jitsi-Meet-Instanz für Unterrichtszwecke nutzen. Es sei nicht zumutbar, dass Schüler und Eltern private Daten preisgeben müssen, um am Onlineunterricht teilnehmen zu können.

@infoleck @rufposten Ich finde es krass, dass man diese Entscheidung den einzelnen Lehrern/Schulen aufbürdet. Da gehört sich ein bayernweites Konzept her!

@lauteshirn @rufposten Da gebe ich dir Recht. Wobei ein landesweit beschlossenes Konzept leider auch deutlich datenschutzunfreundlich sein kann.

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@infoleck @rufposten Dann verbessere ich mich: Da gehört ein bayernweites Konzept her, das mindestens alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt!

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