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Virtuelle Kamera ist in OBS für Linux ja seit Version 26.1 schon dabei! Und ich wollte gerade wieder die Tippeltappeltour machen …

Klasse!

Im Zweifelsfall vorher noch Kernelmodul installieren:

sudo apt install v4l2loopback-dkms

obsproject.com/

@aramloosman Mit Hilfe einer virtuellen Kameraquelle kannst Du Videostreams wie ein reales Gerät repräsentieren und so z.B. die Ausgabe von OBS in Konferenzlösungen wie Jitsi und Big Blue Button (wenn's sein muss auch Zoom etc.) verfügbar machen. Für die ist das dann eine ganz normale Kamera.
Damit ist die Bildregie wieder in eigener Hand und man kann viel freier/flexibler agieren.

@m_b Aah, perfekt! 👏
Das muss ich gleich bei der nächsten Teamsitzung ausprobieren :P

@m_b
Darf ich fragen, was du mit OBS Studio konkret machst?

@intux Z.B. nächste Woche mit Schul-Leuten Alltagssachen mit Freier Software antesten.
Und die Zoom-Konferenz dabei gleich mal für mindestens einen Abstecher zu Big Blue Button verlassen. ;)

@m_b
Inwiefern ist OBS Studio da dienlich? Das Thema interessiert mich.

@intux Mit OBS kann ich Arbeits-/Zeige-Szenen anlegen, viel flexibler als mit Boardmitteln der Konferenzsysteme und nahtlos dazwischen wechseln. Z.B. mehrere Cams (Arbeitsfläche, Werkzeug-/Handfokus, Person, Raum …), Texte, Grafiken, Desktop-Ausschnitte usw.
Gute Option, wo's Sinn macht und unabhängig von der Ausstattung der Konferenzplattform.

@m_b
Das klingt sehr interessant. Ich würde das gern mal real sehen. Also über die Schulter schauend.

@m_b Nutzt Du einen Greenscreen mit OBS? Wenn ja, welche Rechenpower zieht das Ding dann dafür?

@intux

@herrdoering @intux Nein, brauchte ich noch nicht. Realraum und -Material passt bisher besser bei meinen Sachen.

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