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Es geht, wenn man will: Frankreich führt "Reparierbarkeits-Index" für Elektronikprodukte ein 👏

Am 1. Januar 2021 führt das Land einen verpflichtenden "Reparierbarkeits-Index" für eine Reihe von Produkten ein – und zwar für , , , und elektrische Rasenmäher. Der "Indice de réparabilité" soll Verbrauchern zeigen, wie einfach und günstig ein Gerät repariert werden kann.

heise.de/news/Frankreich-fuehr

@memo
Herzlichen Dank, toller Beitrag!

Kommt gleich mal zu den Notizen für meine nächste Good News Radiosendung.

Die Franzosen sind in vielem fortschrittlicher. In Frankreich dürfen z. B. Geschäfte auch keine Lebensmittel wegwerfen.

@memo besser wäre es natürlich schon, wenn damit auch entsprechende Abgaben enthalten wären, so dass es für die Hersteller lohnender wäre, reparierbare Geräte herzustellen-

@heluecht

Besser wäre es bestimmt, aber selbst so in dieser Fassung, sind die Franzosen schon wesentlich weiter, als wir hier zurzeit in Deutschland.

Schritt für Schritt eben 😀

@memo ich werde die Lösung auch nicht ablehnen. Das ist besser als gar nichts. Aber es darf eben nur der erste Schritt sein. Es ist ja gemeinhin bekannt, dass viele Menschen überhaupt nicht auf Labels dieser Art achten.

@memo
Vielleicht gut gemeint, aber die Umsetzung des Index ist katastrophal.
So bekommt etwa ein Macbook Pro 16" den Score von 7/10 in Reparierbarkeit, was völlig fernab jeder Realität ist. Es ist unklar, wie diese Scores zustande kommen und ob vielleicht sogar die Hersteller selbst mit bei der Bestimmung agieren.

Ich empfehle folgendes Video anzusehen, in dem auf den Index eingegangen wird: youtube.com/watch?v=PO7vdk_X5W

Oder alternativ auf invidious: invidious.snopyta.org/watch?v=

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