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random idee, verschiedene gruppen von fediverse-admins finden sich zusammen und betreiben jeweils lokale unabhängige kleine rechenzentren für mehr unabhängigkeit. ich hätte bock auf sowas.

@milan Das halte ich fuer eine sehr gute Idee und waere auch sofort dabei 👍 Eigene Hardware besitze ich ja schon.Diese von meinem Schrank in ein richtiges Rechenzentrum zu verlegen,duerfte die Internetgeschwindigkeit stark steigern und ich koennte endlich wieder ruhig schlafen 😃 Ich denke aber,im Moment ist das Fediverse noch zu klein fuer sowas.Die Admins sind noch zu weit voneinander entfernt,um so etwas auf die Beine stellen zu koennen.Aber vielleicht wird das ja in ein paar Jahren realisierbar.

@milan
Interessanter Gedanke. Wo soll das dann stehen? Trotzdem bei jemandem im Keller?

@sthaydn ich glaube ich formuliere dazu in naher zukunft nochmal was konkreteres aus :3

@milan Wenn man die Maßstäbe eines regulären Rechenzentrums anlegen würde, wär‘ das schon kein leichtes Unterfangen.

Aber vllt wäre es irgendwie ™️ möglich Ressourcen wie Speicher zu poolen?

Ich finde es zB übelst quatsch, dass viele Mediendaten auf X Instanzen doppelt und mehrfach gehalten werden müssen. Ein verteiltes Dateisystem mit Deduplikation (wie IPFS), und ein paar interessierte Admins könnten da schon was schaffen ;)

@Nico Media Storage-Pool gibt's schon, siehe jortage.com/

Aber das muss ja keinen dran hindern, sowas in der Art nochmal zu bauen 😉

@milan

@milan Wäre nicht generell ein Netz mit mehreren dezentralen kleinen Rechenzentren eine interessante Alternative zu den firmenbetriebenen riesen RZs?

@errhammr @milan so in die Richtung?
housing.funkfeuer.at/
vl würden die leute von
freifunk.net/
sowas in de machen oder tun es sogar schon habe aber auf die schnelle nichts davon gefunden, kannst ja mal fragen.

@milan ich bin gerade auf diesen Post gestoßen. Wie stellst Du Dir das genau vor? Relativ schnell (und einfach) wäre es, Co-Location bei Vereinen wie IN-Berlin zu machen. Das Problem ist halt, dass man den Platz und die Bandbreite braucht. Außerdem USV, redundantes Netz, mehrere Administratoren, die 24/7 einsatzbereit sind, etc.

Das schließt schon mal alle "ich habe hier Zuhause ein schnelles DSL, da könnte ich einen Server hinstellen"-Leute aus.

@milan interessant klingt es ;) vielleicht magst du die Idee noch ein wenig mehr ausführen.

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