Der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten bei WhatsApp zu widersprechen, erfordert ja mehr Daten, als zur eigentlichen Nutzung überhaupt erforderlich sind. WTF!?

faq.whatsapp.com/general/secur

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@kuketzblog [1/2] Das ist definitiv absurd. Allerdings lässt sich das, wie so vieles, schon alles aus der DSGVO zurecht zimmern mit viel Phantasie. (Schauste Art. 12(6) DSGVO und überliest „begründetete“)

WhatsApp wird anschließend eine Interessenabwägung im Sinne Art. 6(1)(f) DSGVO durchführen. Ich habe das in verschiedenen Fälle tatsächlich mit Personen durchgeführt. Ihr könnt Euch denken wie die Interessenabwägung, die von Facebook entschieden wird, in jedem einzelnen Fall ausfällt.

@kuketzblog [2/2]
„Interessant“ dabei: FB hält nicht einmal Rechte (Wortlaut DSGVO: [...] Interessen oder Grundrechte oder Grundfreiheiten) von Kindern oder Geflüchteten, die besonders gefährdet sind, für gewichtiger als Ihre geschäftlichen Interessen.

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