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In der Ankündigung zur Doku "Auf dem Trockenen - Wie Großkonzerne unsere Wasserressourcen ausbeuten", die gleich um 21:10 Uhr auf Arte läuft, lerne ich:

- Volvic gehört zu Danone
- Vittel zu Nestlé

In den Gegenden um die Werke wird das Wasser knapp. In Lüneburg befürchtet man ähnliches, wenn Coca-Cola dort einen dritten Brunnen baut.

Die Doku ist nachher auch in der Mediathek verfügbar.

arte.tv/de/videos/099777-000-A

@pandora leider nix neues und für Menschen in weniger wasserreichen Gebieten schon lange Alltag: früher gab's nen Brunnen oder irgendwo ne Pumpe. Dann durften westliche Konzerne das Wasser abpumpen und in Plastikflaschen abfüllen und teuer verkaufen. Und die öffentlichen Brunnen fielen trocken. Aber immerhin kann jeder nun sauberes Wasser haben. Nennt sich Win Win (Achtung: Zynismus)

@derralle
Man denkt dabei halt immer an Afrika und so. Auf jeden Fall weit weg und nicht hier bei uns.
Interessanterweise wird laut der Doku das Wasser von einigen der Volvic- und VIttel-Brunnen ausschließlich nach Deutschland verkauft. D.h. wenn wir hier kein Vittel und Volvic kaufen würden, hätten sie für diese Brunnen (erstmal) ihren Absatzmarkt verloren.

@pandora Wasser in Flaschen in Deutschland ist m.E. sowieso Humbug. Und von allen großen Nahrungsmittel-Konzernen (Coca-Cola, Nestle, Danone, ...) ist bekannt, dass sie Brunnen beanspruchen und der Bevölkerung somit das Wasser entziehen.

@derralle @pandora kaufe schon seit fast 10 Jahren keine Plasteflaschen und Wasser sowieso nicht. Bin auch kein Limo-/Colatrinker, hab ne Menge Geld, Schlepperei, Zucker u a Ressourcen gespart, denk ich. Trinke Wasser ausm Hahn, mache Tee für unterwegs, hab Glas-/Thermosflaschen für die selbstgemachten Getränke. Wundere mich, warum das nicht längst alle so machen. Als ob Cola, Fanta und Volvic&co irgendwie notwendig wären...

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