Alter, Geschlecht, Wohnort, Behandlungen - die Daten der 73 Millionen GESETZLICH Versicherten sollen künftig ohne ihr Einverständnis für die Forschung verwendet werden können. Für seine Pläne bekommt Minister viel Kritik.

Anm.: Es betrifft nur gesetzlich Krankenversicherte, nicht privat Krankenversicherte, wie Beamte und Gutverdiener!

tagesschau.de/inland/spahn-dig

Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten

Eine zentrale Datei von Gesundheitsdaten öffne "der Überwachung, der Kontrolle und der Sortierung von Menschen sowie der bestimmter Tür und Tor. Der politische und wirtschaftliche solcher Daten muss immer befürchtet und mitbedacht werden"

golem.de/news/digitale-versorg

@retha
Der hat sogar etwas mehr als nur davon geträumt, allerdings hat er sich mit weniger Datenreichtum zufrieden gegeben.

baumhausdeswestens.org/2015/09

@retha

Quelle ist leider etwas dubois, aber die historischen Fakten im ersten Teil sind korrekt soweit ich das beurteilen kann.

@retha "Forschung". Sollte man sich genauer anschauen was darunter fällt. Wahrscheinlich weit mehr als Unis, eher "Gesundheitsdienstleister" und Firmen.

@retha Natürlich betrifft das nur gesetzlich versicherte! Würde das Politiker (die sind i.d.R. privatversichert) betreffen, würde das Gesetz ja niemals eine Mehrheit bekommen können.

@retha Warum packen die unsere Patientendaten nicht gleich ins Netz? Die landen ja früher oder später ohnehin dort.

@retha eine interessante Idee. Welche Behandlungen hatte den Herr Spahn seit der Geburt? Müssen wir uns um seine Gesundheit Sorgen machen? Bleibt er uns noch lange im Amt erhalten? Wie sieht es mit seiner Familie aus, kommt man auch an diese Daten?

@retha Hauptberuflich Spacken mit zuviel Macht.
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