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"Journalisten bringen sich nicht in die größte Gefahr, wenn sie aus Kriegsgebieten berichten, sondern wenn sie Korruption im eigenen Land aufdecken."

Daphne Caruana Galizia

dw.com/de/usa-pressefreiheit-a

Im Prozess zur Aufklärung des Mordes an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia gerät der frühere Wirtschaftsminister Chris Cardona immer mehr in den Fokus. Bei der Wiederaufnahme der Gerichtsverhandlung in Valletta nach der mehrwöchigen Pandemie-Unterbrechung sagte Kronzeuge Melvin Theuma am Montagnachmittag, Cardona habe den Auftragskillern über einen bisher unbekannten Mittelsmann 350.000 Euro für die Bluttat zukommen lassen.

faz.net/aktuell/feuilleton/med

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