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Schon absurd: Wir Journalisten bauen mit unserem Premiumcontent Follower für uns oder unsere Medienmarken auf. Und Twitter vermarktet die Leserschaft unter diesen Namen z.B. an Saturn, ohne dass wir einen Cent dafür bekommen? twitter.com/WolfieChristl/stat

@imageschaden Link ging, danke! Ist das noch im Test? Das hatte ich noch nicht.

@rufposten Das bekam heute ein Kumpel von mir per DM auf seinem Twitteraccount - wie man sieht, folgt er BurgerKing nicht.

Am dreistesten finde ich, daß man sich aktiv unsubscriben soll.

@rufposten
Dann nutzt doch mehr Medien wie Diaspora oder Mastodon.

@crossgolf_rebel
Völlig richtig. Ich bin dabei, das den Kollegen gerade beizubringen ...

@rufposten
Ist halt so, wenn man seinen Inhalt einer anderen Firma gibt. Und wird ja auch immer vorgeworfen den Inhalt bei solchen Unternehmen abzuwerfen. Ist bei Journalisten eben nicht anders.

Dran bleiben.

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