Breitbart, RT.com und andere rechte Seiten können offenbar weiter ungestört Geld mit deutschen Werbekunden machen: Der globale Sicherheitsstandard für Werbung ads.txt kann offenbar systematisch von unbekannten Zwischenhändlern missbraucht werden.
branded.substack.com/p/so-that

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Die Branche tut nichts gegen den Etikettenschwindel. Unternehmen, die Werbung schalten wollen, können nicht garantieren, dass ihre Werbung nicht im gleichen Topf des gleichen Zwischenhändlers landet wie die Werbeeinnahmen von Breitbart. Auch Werbebetrug ist denkbar.

Die anspruchsvolle Recherche konzentriert sich auf US-Beispiele.

Aber auch deutschsprachige Seiten wie kurier.at, rtl.de oder t-online.de teilen falsch etikettierte Werbe-Konten mit Breitbart, vermutlich ohne es zu wissen.

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