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Bayerns Kultusminister ließ Eltern im großen Stil fragen, ob sie in die gesetzwidrige Verwendung von Microsoft Office und Teams durch ihre Kinder einwilligen.

Hier erklärt der Rechtsanwalt Peter Hense, was er davon hält.

sueddeutsche.de/bildung/digita

@rufposten schöner Artikel aber lausige Fragen... Wer nur über ein Produkt fragt und nicht nach anderen :-(

@vilbi @rufposten es hängt halt damit zusammen, dass explizit die Zustimmung für MS TEAMs/Office365 gesucht wurde und das am Ende der Major Player ist, an dem alle irgendwie hängen. Behörden, Firmen, Privatpersonen.

Aber gut, kann man nichts machen. Ändern kann man nichts, weil wir haben ja Windows im Betrieb und alternativen gibt's nicht.

@Moepmoep @rufposten
Fragen kann man vieles um auch das Unfeld auszuleuchten.
Ich kann auch auf Windows mit Anderem als Office365 und Teams arbeiten, wenn ich will (und darf).

@rufposten Behörden, die wissentlich und systematisch gegen das Recht verstoßen, delegimieren den Rechtstaat. Ich finde das unerträglich.

@rufposten und wenn man das an Leute weiterleitet gibt es drei Antworten:
- ist doch alles nicht schlimm
- muss man nur richtig einrichten
- gibt ja eh keine Alternative

Gut, also stecken wir den Kopf in den Sand und machen nichts.

@rufposten Genau deswegen hat das bay. Gymnasium, an dem meine Frau unterrichtet, gegen Teams votiert und wird ab Herbst eine (professionell betreute) Jitsi-Meet-Instanz für Unterrichtszwecke nutzen. Es sei nicht zumutbar, dass Schüler und Eltern private Daten preisgeben müssen, um am Onlineunterricht teilnehmen zu können.

@rufposten
Es ist so ein Trauerspiel, wie Behörden und Ämter auf bestehende Gesetze "Scheißen"....
Datenschutz ist in deren Köpfen einfach nicht vorhanden

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