Hab heute mein kleines Flaschenhals gelöst. Durch meine wilde Konstruktion den DS-Lite-Stack zu überwinden, habe ich auf einem ein laufen, dass mir sämtliche UDP-Pakete auf einem bestimmten Port an meinen Raspi mit sendet. Funktioniert auch so weit. Problem: socat läuft im Userspace und performt daher unter aller sau. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wireguard-Android-App IPv4 bevorzugt. Ich halte das für nicht so super. 🧵

Denn: Die Raspi Domain verweist im Record A auf meinen vServer mit dem Socat. Im AAAA direkt auf den Raspi. Passiert ist nun folgendes: Wireguard-App löst den Name der Domain auf und nimmt den A Record. Socat kommt zum Einsatz und performt beschissen. Lösung: Ich habe in der Wireguard-App direkt die IPv6-Adresse des Raspi eingestellt und schwupps, jetzt gehts viel performanter. Die Bandbreite ist jetzt bloß noch vom Mobilfunknetz abhängig. /2

Follow

Werde jetzt mal suchen, ob ich nen Request für die Wireguard-App mache, denn das ist so nicht optimal und erschwert ja sogar den einsatz, dass sich mittels IPv6 das Routing wesentlich geschmeidiger gestaltet. Stichwort: NAT. /3

Sign in to participate in the conversation
Mastodon

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!