Die antwortet auf eine zur "Verhinderung von digitalen Monopolen durch verstärkte Nutzung freier Software"
bundestag.de/presse/hib/597848

"Eine Bevorzugung von Open Source Software in öffentlichen Ausschreibungen ist laut Bundesregierung vergaberechtlich nicht zulässig."

Na dann wird halt das Vergaberecht reformiert. Ist ja sonst auch kein grundsätzliches Problem, oder? Oder?

@erAck
Das ist wahrscheinlich überspezifisch formuliert. Man kann im Moment nicht pauschal Open-Source-Software bevorzugen, aber man kann natürlich die Bewertung so auslegen, dass Angebote mit FOSS aus guten Gründen besser dastehen als gleichwertige Angebote ohne FOSS.

@sturmflut @erAck halte eine Änderung des Vergaberechts nicht für zielführend, sonder man sollte sich die Anforderungen die man in der Ausschreibung formuliert genauer überlegen. Eine pauschale "Diskriminierung" von nicht FOSS halte ich für falsch, da in gewissen Bereichen FOSS Software nicht an die etablierten Lösungen rankommt

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@Y
Stimme ich zu. Es ist ja meistens auch komplexer. Z.B. bringt es nichts, wenn München einseitig auf LibreOffice umstellt, aber mit allen anderen MS-Office-Dateien austauschen muss und LO nicht ausreichend kompatibel ist (was es nicht ist).

Ich würde statt dessen pauschal "Public Money, Public Code" und mehr Koordination Richtung FOSS auf Bundesebene fordern.

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