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Frage an alle Verheirateten/Geschiedenen/Verwitweten:

Warum habt ihr geheiratet?

Gerne Boost.

Vielen Dank für eure ganzen Antworten. Ich habe sie auch alle gelesen. War ein super interessanter Einblick.
Es sind allerdings sehr viele, verzeiht daher, wenn ich nicht darauf antworte.

@teufelsweiblein hmmm, gute Frage.
Kurz, weil es sich "gut" in dem Moment angefühlt hat.
Nicht wegen Geld, oder sonst was. Eigentlich nur wegen dem postitiven Gefühl meiner Partnerin gegenüber

@crossgolf_rebel @teufelsweiblein

:blobthinking: Hier auch so. Wir waren vorher schon viele Jahre zusammen und erster Nachwuchs war schon da. Dann war es sozusagen "noch ein Schritt". 😉

@walfischbucht Gut, Kinder hatten wir noch keine. Eigentlich gemusst hätten wir nicht @teufelsweiblein

@teufelsweiblein um keine Alimente zu zahlen für mein Kind und die Schweiz setzte dann den Hochzeitstermin fest

@teufelsweiblein Ganz ehrlich ? Aus steuerlichen Gründen 🤦‍♂️

@teufelsweiblein weil der Staat nur so glaubt, dass man wirklich mit dem anderen Menschen zusammen ist.

@teufelsweiblein gehörte irgendwie dazu. Natürlich ist es romantisch und schön, außerdem macht es das Zusammenleben einfacher aus rechtlicher und steuerlicher Sicht. Außerdem wollten wir Kinder und auch das ist einfacher, wenn beide Eltern den gleichen Nachnamen haben.

Und wir waren uns natürlich einig, dass die Beziehung nicht nur für den Moment ist.

@teufelsweiblein Verheiratet: Steuerliche Vorteile, Erbrecht, Krankheitsregelungen (relevant wenn mal wirklich was Ernstes ist und der Partner im KH liegt), Kinderwunsch, einheitlicher Familienname,... Im Grunde wegen den rechtlichen Vorteilen die man automatisch hat. (ok, und weils irgendwie nen Ausrufezeichen hinter dem "Wir gehören zusammen" ist ^^)

@teufelsweiblein Ich war mir sicher, dass ich mit ihr zusammen alt werden will (und ich konnte mir einen tollen Verlobungsring leisten...), da hab ich ihr einen Antrag gemacht. (Zu den gesparten Steuern habe ich aber auch nicht nein gesagt.)

@teufelsweiblein auch wenn es vielleicht doof klingt: weil es keinen Grund gab es nicht zu tun.

@teufelsweiblein Wir haben geheiratet, weil es sich gut angefühlt hat und wir den Eindruck hatten, dass passt fürs Leben. Und was soll ich sagen, fühlt sich nach 20 Jahren immer noch so gut an.

@teufelsweiblein Wegen der Familienmitversicherung bei der Krankenversicherung nach Ende des Elterngelds ohne Arbeitsmöglichkeit weil keine Kinderbetreuung.

Von 0 Euro Gehalt dann auch noch Krankenversicherung zu zahlen erschien uns zu doof.

@teufelsweiblein
Nach zehn Jahren Zusammensein und dem ersten Kind, aus Romantik und für eine tolle Hochzeitsfeier.

@teufelsweiblein auch wenn heute viele Menschen nicht mehr so viel von traditionellen Werten halten, ist für mich die Ehe nach wie vor ein Bündnis der Liebe. Für mich waren Vorteile in Form von Geld zweitrangig. Um es kurz und knapp zu halten, der emotionale Wert war für uns beide ausschlaggebend.

@teufelsweiblein
Clubvorteile, nicht aus romantischen Gründen. Und wir haben einen Grund für ne Grillparty gebraucht. 😋🍖

@teufelsweiblein Um keine Entscheidungen mehr treffen zu müssen. Dafür habe ich jetzt meine Frau 😄

@teufelsweiblein Übrigens war die Reaktion meiner Frau auf diese Antwort:

"Dafür hätten wir nicht heiraten müssen. Deine Entscheidungen hätte ich auch so für Dich getroffen"

Es muss Liebe sein.

@teufelsweiblein Weil er es sich gewünscht hat. Mir war heiraten nicht wichtig, ihm schon.
(Disclaimer: Wir sind immer noch verheiratet und sehr glücklich 😁)

@teufelsweiblein @BLUW Weil es sich richtig angefühlt hat und wir eine Familie gründen wollten mit allem was dazugehört. Mein Weg vom querolanten Schulabrecher zum Spießer.

@teufelsweiblein aktuell verheiratet und ursprünglich geheiratet weil ich sie als ich mir sicher war, dass sie die eine ist gefragt habe und sie ja gesagt hat. Also weil es für uns beide vom feeling her gepasst hat.

@teufelsweiblein weil wir eine "richtige" Familie seien wollen. Irgendwie leichter mit Kindern und verheiratet

@teufelsweiblein Weil wir ohnehin ein gutes Team sind & damals durch die Eheschließung meiner Frau ein Referendariatsplatz in der Nähe unseres Wohnortes zugewiesen werden konnte.

@teufelsweiblein
Weil wir der Meinung waren/sind, dass es ein Zeichen der Zugehörigkeit bzw. das füreinander da sein war/ist.
Außerdem hatten wir die Familienplanung im Auge und zu unserer Zeit gehörte dazu auch die Heirat.

@teufelsweiblein damit ich die Probleme, die vorher nicht hatte, endlich mit jemandem teilen konnte.

@teufelsweiblein wir waren 10 Jahre zusammen und hatten ein Kind und lieb(t)en uns

@teufelsweiblein spaßfakt es gibt nur eine, höchstens zwei richtige antworten

@teufelsweiblein Ich bin zwar romantisch veranlagt, aber die Ehe ist doch eine kirchlich staatliche Institution, die an und für sich eine leere Hülle ist und die es zu füllen gilt. Hierzu habe ich nie den Segen von Dritten gebraucht.

Daher Heirat wegen der Steuer, Ehegattensplitting, Versorgungsgemeinschaft und automatisch korrektem Sorgerecht für die Keimlinge ;)

Ohne die Steuervorteile müßten wir unsere Kinder in der Kleinkindphase outsourcen...so kommen wir gut mit einem Gehalt aus und haben noch ausreichend Ressourcen für die Kinder.

Ich habe in der ersten Coronawelle gleich zwei Fälle erlebt, in denen der langjährige Lebenspartner nicht ins Krankenhaus durfte mangels Heiratsurkunde, in beiden Fällen haben es die Erkrankten zum Glück überstanden.

@Calypso1 @teufelsweiblein
Schließe mich hier an, denn besser hätte ich es auch nicht sagen können.

@teufelsweiblein

Wegen des Zusammengehörigkeitsgefühls, das bei konservativ aufgewachsenen Personen wie mir zu einem Großteil mit der Gleichheit des Nachnamens gekrönt wird, egal ob es sich um eine Patchworkfamilie handelt oder nicht. Kein Muss, aber ein guter, alter Deckel auf dem Fass.
Wir hatten damit einfach ein gutes Gefühl im Sinne von: "So, und JETZT gehören wir alle komplett zusammen."

Und, ganz unromantisch, nichtsdestotrotz aber nicht von der Hand zu weisen, wegen der Steuern.

@teufelsweiblein das hat für mich 2 Komponenten: 1. rituelle Bekräftigung unserer Beziehung und 2. praktische Aspekte, in unserem Fall auch aufenthaltsrechtliche Absicherung (meine Frau ist US-Bürgerin, ich habe einen deutschen Pass).

@teufelsweiblein Wir haben zweimal geheiratet, weil wir zwei verschiedene Religionen praktizieren. Dementsprechend hatten wir eine Commitment-Zeremonie in meiner Tradition und eine protestantische Hochzeit in den USA.

Das war kurz bevor der deutsche Bundestag dann doch mal die Gleichstellung der Ehe verabschiedete. Ich habe mich selten von der Politik so getrollt gefühlt.

@teufelsweiblein Unter anderem weil wir ein Kind erwartet haben und keine Lust hatten auf diesen ganzen Vaterschaft-Anerkennen-Kram. Außerdem wollten wir auch gerne, dass wir alle einen gemeinsamen Nachnamen haben.

@teufelsweiblein Es ist ein Zeichen. Wir wollten das restliche Leben zusammen verbringen und alles teilen. Es fühlte sich einfach richtig an.

@teufelsweiblein
Weil wir für immer zusammenbleiben wollten, und auf diese Weise ist es offiziell, "vor Gott und der Welt" (nicht dass ich religiös wär). Es war außerdem eine sehr gute Gelegenheit, unsere Zweisamkeit sehr ausgiebig zu feiern. Mir erzählen 15 Jahre später noch Leute, was für eine tolle Feier das war :)

Steuern und so: Wir benutzen eh unser Einkommen, Wohnung usw.. gemeinsam. Warum das nicht auf Steuern ausweiten? Ich würd auch die Renten teilen, wenn das ginge.

@teufelsweiblein
Ich fände es sehr merkwürdig, alles im Leben miteinander zu teilen, aber nach außen hin zu tun als würden wir unabhängig leben. Genau deshalb gibt's die Ehe ja in Kirche und Staat: Damit berücksichtigt wird, wer sein Leben miteinander teilt.

Ich find sehr schade, dass das für weniger traditionelle Formen des Zusammenlebens nicht auch selbstverständlich ist: Patchwork-Familien, Kommunen, von mir aus polyamuröse Gruppen ... werimmer sich "im Ernst" zusammentun will.

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