Da wundere ich mich dann auch nicht mehr, warum meine Züge ständig ausfallen und ich ewig auf meine Straßenbahnen warten muss … t3n.de/news/bund-investiert-20

Was passiert eigentlich, wenn man mal Fachleute ranlässt? SISTRIX hat untersucht, wie viele Inhalte in Suchergebnissen journalistisch sind und mit wie vielen Google Geld verdienen kann. Nun ja: Mit ca. 0,25% der Inhalte aus diesem Bereich kann Google überhaupt Geld verdienen. Oder drauf verzichten, wenn es hart auf hart kommt. sistrix.de/news/eu-leistungssc

Eine hielt ich auch mal für eine gute Idee. Allerdings sehe ich jeden Tag bei Facebook, was das bringt: Nichts. Die Nachteile könnten allerdings erheblich sein, wie diese 16 Beispiele von @netzpolitik zeigen. netzpolitik.org/2018/16-beispi

Falls der Link im vorherigen Post nicht tut: is.gd/FjxJoX könnte helfen. Ansonsten: swr.de/unternehmen/karriere/be und nach Frontend-Entwickler/in gucken. (Ja, das ist eine böse iFrame-Hölle und wenn du Ideen hast, wie man das ändern könnte, solltest du dich bewerben!)

Spread the word: Wir suchen eine*n Frontend-Entwickler*in! Und bitte nicht abschrecken lassen vom Bild - auch beim SWR stecken wir unser natürlich nicht mit Patchkabeln zusammen, sondern mit , und .
bewerberportal.swr.de/karriere

Vermutlich wisst ihr alle, was ihr bei der wählen wollt oder dass ihr – wenn ihr unentschlossen seid – hier Hilfe von @Digitalcourage bekommt: ep2019.digital-o-mat.de/ – Oder?

Sagen wir’s mal so: Die künstliche Übersetzungsintelligenz von setzt voll und ganz auf die humanoide Intelligenz der Nutzer der deutschen Website.

Auch schön: Die EU-Urheberrechtsreform regelt Dinge, die eigentlich gar nicht vorgesehen sind – z.B. Uploads, an denen Nutzer nicht die Rechte haben. Und dann wird es hässlich: „Obwohl eine Plattform die Inhalte der von den Verwertungsgesellschaften vertretenen Urheber gar nicht nutzen möchte, soll sie dennoch die Lizenzgebühren zahlen, um sich gegen drohende Abmahnungen abzusichern.“ golem.de/news/uploadfilter-der

Nicht, dass das hier noch jemanden überraschen könnte, aber man sollte schon wissen, mit wie viel Sachkenntnis derzeit manche Gesetze entstehen. Das ist – um in Voss' Bild zu bleiben – ein bisschen so, als würde ich in meiner Küche ein Restaurant aufmachen und mich dann wundern, wenn das Gesundheitsamt kommt und Fragen stellt. golem.de/news/eu-urheberrechts

Eine spannende Frage: Was, wenn eigentlich gar nicht Journalismus das eigentliche Geschäftsmodell von Medienunternehmen ist? – “What if there is literally no profitable model for digital news? Or none that actually scales and endures without, say, the established readership base and brand of the New York Times?” theguardian.com/media/2019/jan

Ohne Rücksicht auf die Zivilgesellschaft stimmt das Europäische Parlament nun doch für #Uploadfilter und #Linksteuer. https://juliareda.eu/2018/09/ep-pro-uploadfilter-leistungsschutzrecht/

Das zeigt: Die EU hat ein Lobbyismusproblem. Die Industrie hat in Brüssel zuviel Macht, während die Bürger zu wenig zu sagen haben! http://www.patrick-breyer.de/#update
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