Kanzlerinnen-Wahl im . Für wen der 3 Kandidatinnen bist du?

@oliver Das sehe ich nicht so! Zwischen Baerbock, Scholz und Laschet gibt es Unterschiede. Und die sind für mich auch groß genug, um eine Entscheidung treffen zu können.

Dass die Kandidatinnen viele Gemeinsamkeiten haben, muss nicht unbedingt schlecht sein, sondern kann auch bedeuten, dass es in der Gesellschaft einen großen und breiten Konsens gibt. Die Demokratie lebt vom Kompromiss und Konsens. @kaffeeringe

@lauteshirn @oliver @kaffeeringe was bitte ist ein 'breiter Konsens'? Gibt es auch einen schmalen Konsens?

Kompromisse können in einer Demokratie nur funktionieren, wenn die Teilhabe und Inklusion gegeben ist. Wir leben aber in einer zunehmend ausschließenden Klassengesellschaft.

Daher: keine Alternative in deinen Optionen.

@tobi @lauteshirn @oliver Ja, super. Ich kann mir auch eigenen Superkandidaten ausdenken und die vorhandenen dran messen. Letztlich sind alle Kandidaten Menschen in demokratischen Organisationen und keine Erlöser.
Zu Deinen abgesprochenen Problem gibt es übrigens einen guten Podcast: radiopublic.com/the-talking-re

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@kaffeeringe @lauteshirn
Wo du von "Maßstäben" sprichst: es würde schon reichen, die "spitzen" Kandidat*innen und ihre Parteiprogramme am tatsächlichen Abstimmungsverhalten der Fraktionen zu messen. walomat.asta.tum.de/

Was wir gewiss nicht brauchen, sind Erlöser*innen. Wir brauchen aber noch viel weniger sog. realpolitische Zyniker*innen, die — um des persönlichen, eitlen Machtwillens wegen — die realen Machtverhältnisse zudecken. Keine Partei ist gefeit davor.

@oliver

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