Spiegel online über die "Berliner Botschaft" der neuen Besitzer der Berliner Zeitung, ehemals DuMont. Solches Geschwurbel kommt auch bei anderen Gazetten gerade in Mode: "Nackte Angst der ihnen nun untergebenen Journalistinnen und Journalisten. Niemand traute sich offenbar, die Chefs zu redigieren. (..) sich bedenklich häufende Beispiele (..) wagt dort offensichtlich ebenfalls keiner, ihm redigierend in die Tastatur zu greifen." 😂
spiegel.de/politik/deutschland

@rick110 Genau. Papierhüllen hatte ich jahrelang bei Rossmann für 2,49€/100St. gekauft. Jetzt haben die nur noch Rohlinge, aber die Hüllen dafür sinnvollerweise ausgelistet.

@hoergen Conrad ist hier nur leider direkt um die Ecke, muß man aber schon sehr dringend was brauchen. Die zweitnächste Apotheke ist hier Saturn. Kein Wunder, daß die Paketboten überlastet sind.

Die Fa. Conrad möchte für 50 CD-Papierhüllen ihrer Eigenmarke 11 € haben. Mit Originalwidmung von Mick Jagger vermutlich. So manche Einzelhändler haben doch ein Rad ab, dafür gibts ja schon Rohlinge.

@meldrian Es geht auch um Lernkonzepte, also wie jemand Lesen, Schreiben und Rechnen lernt. Deshalb ist es keine gute Idee, da irgendwelche Quereinsteiger hinzustellen. Das ist an der Uni schon ganz gut aufgehoben. Kann mich erinnern, daß es da regelrechte Glaubenskriege drum gab, welche Methode nun eingesetzt wird. Abgesehen davon würde ein Grundschullehrer nur mit Berufsausbildung eine erheblich niedrigere Einstufung im ÖD bekommen und das würde den Job für manche noch unattraktiver machen.

Die Berliner Lokalpresse versucht nun schon seit Wochen, diese Giffey als Berliner SPD-Spitzenkandidatin hochzuschreiben. Allmählich wird's peinlich. Die Dame dürfte eher schwer vermittelbar sein. tagesspiegel.de/berlin/giffey-

Die Holding der Samwer-Brüder aka Rocket Internet macht jetzt auch in Berliner Immobilien, zuviel überschüssiges Kapital für zuwenig Ideen (O-Ton). Meint 3 Milliarden. "Die Digitalindustrie setzt auf Betongold" (SZ vom Wochenende). Dazu die üblichen Russen und neureiche Chinesen. Mietwohnungen baut außer den städtischen Wohnungsbaugesellschaften ohnehin kaum einer, das ist unabhängig vom Mietendeckel: Schneller Profit steht im Vordergrund, also baut man ausschließlich Eigentumswohnungen.

und schon wieder da (der Marketingunfall "Pyur")

Telecolumbus aka Pyur hat mal wieder ein kompletten Netzausfall (Berlin).

"Der Architekt Volkwin Marg im Gespräch (..) "Die Deutschen waren besessen vom Wiederaufbau"
Stadion mit Zeltdach, Reichstag mit Kuppel und jetzt ein Preußenschloss: Stararchitekt Volkwin Marg über Politik am Bau, steingewordene Schuld und westdeutsche Ignoranz."
zeit.de/wissen/2019-10/volkwin

@meldrian Das wird aber schon so praktiziert. Deshalb ist es Quatsch, da Quereinsteiger als Lückenfüller hinzuschicken.

So geht's auch (Theodorakis, O Kaimos). Erst rennt der Hund durchs Bild, dann die Tochter, und die Mutter hat viel Spaß.
youtube.com/watch?v=h4lFWT0nPC
Muß ja nicht gleich Frau Farantouri sein:
youtube.com/watch?v=rdSU8pOqhB
Hier stört eher der Komponist mit mißglückten Gesangseinlagen. Auf der Beerdigung von Olof Palme haben sie das übrigens auch gesungen. Die deutsche Coverversion ist von Vicky Leandros, falls das bekannt vorkommt.

@imageschaden "In der Branche" kursierte eher nicht eine "mittlere zweistellige Millionensumme", sondern Appel & Ei. ;) Die Gazette wollte keiner haben. Dazu hatten die 2 noch verkündet, sie hätten Geld für die nächsten 10 Jahre...

(2/2) Die Wette, die die wohl laufen haben, ist wohl die, zu günstigen Preisen eine rein digitale Ausgabe anzubieten.
aboshop.berliner-zeitung.de

(1/2) Die Berliner Zeitung hat nach dem Besitzerwechsel und einem neuen Redaktionssystem samt Webauftritt auch neue Abokonditionen, die recht gewagt sind: Digital recht günstig für 10€/mtl., in Verbindung mit Print völlig überteuert für 50€/mtl. Da bin ich gespannt, was die Stammkundschaft im Osten dazu sagt, die (vermutlich) mehrheitlich auf Print only setzt ohne Digitalausgabe, das gibts dann gar nicht mehr.

"AKK" zum Thema Grundrente: "wer nicht gesagt hat, ich mache mir einen faulen Lenz und ich lasse mich von anderen durchfüttern"
Nicht nur das Weltbild dieser Dame ist etwas schlicht. Oder das Lesen der Blöd-Zeitung färbt ab, dann gilt aber das gleiche.

Die Blöd-Zeitung hat diese Woche ihr Thema gefunden. "Deutschlands faulster Arbeitsloser jubelt: Jetzt gibt's Hartz IV auf dem Silbertablett". Dieser Reichelt riecht sogar noch strenger als Nuhr. Statt "wird man doch noch mal sagen dürfen" gleich hin zur Hetze. Das Chefredakteurszimmer des ehemaligen Kriegsreporters Reichelt soll ja wie ein Unterstand im Feld aussehen, vielleicht kann ein Arzt mal hilfreich sein. Normal ist so ein Trip nicht.

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