Ich bin beeindruckt. Auf dem Laptop hier läuft n Linux-Mint. Ok, da kam vor ein paar Tagen ne neue Version. Der (Desktop) Softwareinstaller hat das geradeeben völlig entspannt in 10 Minuten eingeregelt, 1 reboot, fertig. Keine Macken, Hooks, nix. Funktioniert einfach. Ohne erst in den Singleusermode zu müssen oder so. Krass.

@moppelkotzer
Is aber n Pinguin.
Von Debian-Linux kenn ich das ja, das verwende ich gerne, weil's einfach pflegeleicht ist. Da machste das halt als Root im Textmode, alles easy.
Aber auf ner Desktopkiste mit 1000 installierten Spezereien während der Benutzung eben nebenbei das Betriebssystem updaten, das hat schon was.

@moppelkotzer
Linux hat inzwischen verschiedene wirklich unfassbar luxuriöse Desktopsysteme. Ich mag da den "Cinnamon" wirklich gern, aber auch KDE oder Gnome sind ernsthaft großartig.
Dazu dann ne zsh als Shell mit oh-my-zsh Pluginsammlung.
Keine weiteren Fragen. Eine angenehmere Arbeitsumgebung hab ich noch auf keinem anderen System gesehen. Und jetzt sag nicht Apple oder Windows, sorry, die haben da keine Chance.

@moppelkotzer
Mit Windows arbeiten zu müssen, wäre bei mir ne definitive Konstruktivitätsbremse.
Ich kann es grade noch akzeptieren, wenn es unvernetzt (!!!) als Trägersystem für Protools oder Catia oder sowas herhalten muss.
Aber frag mich nach Zweispaltensatz in Wörd oder sowas und stirb.
Mein letztes privates Windows war Windows 3.1
Aber nicht lange, Joey sei dank.
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