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Moin
Anleitung zum katholischen Pilzezüchten:
Man plündere die letzten Torfmoore, stelle eine Geflügelfolterfabrk dazu, verbreite kräftig Geflügelpest und verfüttere die armen Viecher an Menschen. Die Scheisse, Reste und den Torf vermischen, mit Pilzsubstrat besprenkeln und, Voila!, fertig sind die günstigen Champignons.
Mahlzeit.
Eimer dazu?


taz.de/5812444/

Lieber nen Kaffee aus dem

als

Oh, den Link hab ich flasch verzwischenablagt.
Der hier ist richtig:
taz.de/!5812444/
Das mit den Pilzen steht übrigens nicht aus dem Artikel, das hab ich von nem Pilzüchter :)

@wuffel

Eben hatte ich noch Appetit. Jetzt schmeckt mir glaub ich nix mehr. :/

@textbook
Dassachma.
🤗
Hier, n Appetitanreger:
☕ 🥐

@wuffel Das Gegenmodell sind wohl Pilze in Kaffeesud, Damit die Hinterlassenschaften des Kaffeonenbeschleunigers auch sinnvoll genutzt werden!

@cybercow
Ähm, das Zeug ist besser für den Brückenbau geeignet, da es durch den hohen Druck mehr die Konsistenz von Stahlbeton hat.
Gibt höchstens knusprige Steinpilze :)

@wuffel Leider seh ich unter taz.de/5812444/ nur dass die TAZ wohl Typo3 verwendet, und wenn die Copyright-Zahlen da stimmen eine Uralte Version.

@wuffel Moin Moin☀️! Du schaffst es einem so richtig Appetit zu machen! 🥐?

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