Markdown, statische Seiten und die »digitale Teilhabe«
Die Diskussion um die EU-DSGVO hat unter anderem auch die Frage stärker angeregt, wie wir kleinen, unabhängigen und meist privaten Seitenbetreiber uns das Netz zurückerobern und uns aus den Klauen der Datenkraken wieder befreien können. (Nicht nur) meiner Meinung nach geht das nur mit statischen Seiten, verbunden mit einer größtmöglichen Unabhängigkeit von den Hostern. Auch andere denken in diese Richtung. http://blog.schockwellenreiter.de/2018/06/2018060103.html
@juh @kantel Ack. Meine Sorge: Durch Web 2.0 und Co. ist es (trotz aller Nebenwirkungen) gelungen, einer breiten Masse (auch Fachexperten aus anderen Domains ohne technische Expertise) das Publizieren und Kommunizieren im Web leicht zu ermöglichen und die technischen Hürden dafür erheblich zu senken. Das halte ich trotz einiger negativer Auswüchse durchaus für eine Errungenschaft, die man schützen sollte. Vielleicht sind Genossenschaftsmodelle dort eine mögliche Idee.