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#fleisch

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Diversity of dietary protein patterns across #Europe – Impact on nutritional quality and environmental sustainability.

Vielfalt der Ernährungsproteinmuster in #Europa – Auswirkungen auf die Ernährungsqualität und die ökologische Nachhaltigkeit.

In 25 europäischen Ländern wurden sechs einzigartige Ernährungsproteinmuster identifiziert.

42,2 % der #Europäer folgten einem Common- Muster und nur 1,6 % einem Plant-forward -Muster.

52 % des Proteins waren im Plant-Forward- Muster tierischen Ursprungs, im Vergleich zu etwa 67 % in den anderen Mustern.

Das pflanzenorientierte Muster hatte die höchste Nährstoffqualität und die geringsten Auswirkungen auf die Umwelt.

Um die Ernährung der Europäer stärker auf pflanzliche Lebensmittel umzustellen, sind maßgeschneiderte Strategien erforderlich.

sciencedirect.com/science/arti
#Landwirtschaft #Ernährung #Fleisch #Milch #Käse #govegan #Leguminosen #Getreide #Klimakatastrophe #klima #Nachhaltigkeit #Gesundheit #plantbased #Protein #Europa

#Agrar- und #Lebensmittelindustrie
#Slowakei verhängt #Ausnahmezustand wegen #MaulundKlauenseuche
Premierminister Robert Fico erklärte auf einer Pressekonferenz, die #Schäden seien derzeit nicht abschätzbar, könnten aber „astronomisch hoch steigen“. Die Hauptsorgen seien mögliche Engpässe bei #Milch und #Fleisch.

Er warnte, dass der Ausbruch eine Bedrohung für das ganze Land darstelle und betonte: „Dies ist eine todernste Angelegenheit.“

Sorry, todernst ist es an jedem fucking normalen Tag für die #Tiere!

Rotes Fleisch, Butter, Käse sind für Menschen nur bedingt als Nahrung geeignet.
Der Schaden für Umwelt, Biodiversität, Wasser und Klima ist mit #Opportunitätskosten immens.

Zeit für #Agrarwende #Ernährungswende #Tierschutz #Ethik #Verantwortung #Umwelt #Klimakatastrophe #zoonosen #Pandemien

euractiv.com/section/politics/

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In den langfristigen Szenarien ähnelt das Muster der Produktionsänderungen für alle Produkte dem von 2030; das Ausmaß der Veränderungen ist jedoch deutlich größer. Im Jahr 2050 würden die Ernährungsszenarien mit der vollständigen Umsetzung der #EATLancetDiät die #Rindfleischproduktion um -15,9 % bis -74,1 % reduzieren, ebenso wie die Produktion von #Schweinefleisch (-13,4 % bis -57,2 %), #Milchprodukten (-9,1 % bis -42,6 %) und #Zucker (-8,1 % bis -33,7 %). Die #Obst- und #Gemüseproduktion in der EU-27 steigt im #Lancet_low-Szenario um 27,5 % und im #Lancet_high-Szenario um 69,6 % und verdoppelt sich fast, wenn die #EAT-Lancet-Empfehlungen vollständig umgesetzt werden.

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Eine vegetarische oder vegane Ernährung hat weltweit das Potenzial, die lebensmittelbedingten #Treibhausgasemissionen um bis zu 60–70 % zu senken (Springmann et al., 2016 ). Unter Berücksichtigung des zukünftigen Einkommens- und #Bevölkerungswachstums haben Ernährungsumstellungen ein großes Potenzial, die #Emissionen aus dem #Lebensmittel- und #Agrarsektor zu verringern (Godfray et al., 2018 ; Tilman & Clark, 2014 ).Die Übernahme dieser #Ernährung würde erhebliche Änderungen unserer derzeitigen Ernährung erfordern. In den meisten #Regionen müsste der Konsum tierischer Lebensmittel, insbesondere von rotem #Fleisch, deutlich reduziert und der Konsum von #Obst, #Gemüse, #Hülsenfrüchte, #Vollkornprodukten und #Nüssen deutlich erhöht werden. Schätzungen der EAT-Lancet-Kommission zufolge könnten solche #Ernährungsumstellungen die #Treibhausgasemissionen um bis zu 80 % senken und die vorzeitige Sterblichkeit um 19 % verringern (Willett et al., 2019 ).
#govegan #vegan #ethik #klimakatastrophe #govegan

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So ist es nach § 3 Nr. 1 #Tierschutzgesetz (TierSchG) verboten, einem #Tier, außer in Notfällen, Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines Zustands offensichtlich nicht gewachsen ist oder die seine Kräfte übersteigen.
Die einseitig leistungsorientierte Milchviehzucht bedingt seit langem genetische Gesundheitsrisiken für die betroffenen Kühe der Rasse Holstein Friesian. Die Leistungsüberforderung nach § 3 Nr. 1 TierSchG begründet sich insbesondere im relativen genetischen Antagonismus zwischen Milchleistung und Futteraufnahme (= chronische #Unterernährung = negative #Energiebilanz), dessen metabolische und hormonelle Konsequenzen als genetisch bedingte Krankheitsrisiken für #Leberverfettung und Ketose anzusehen sind und weitere Erkrankungen, wie Labmagenverlagerung oder Fruchtbarkeitsstörungen, verursachen.
#ethik #Ernährung #Milch #Käse #Fleisch #Tierindustrie #Tierquälerei #Vegetarisch #Tierliebe #Verantwortung #vegan #govegan #landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz
#Qualzucht

Für die nicht #vegan Lebenden:
Wenn ihr diesen Job nicht selber machen wollt, weil er so grausam und traurig ist, dann hört verdammt noch mal auch auf andere dafür zu bezahlen, die ihr insgeheim verachtet.
*****
Aus dem Tagebuch eines Undercover Ermittlers:

"Ich bin traurig, gestern habe ich zum ersten Mal ein Babykalb von seiner Mutter entführt. Etwa eine Stunde nach seiner Geburt musste ich es seiner Mutter wegnehmen. Das war hart, extrem hart. Ich versuchte ihnen so viel Zeit wie möglich zu geben - indem ich zögerte, nicht sofort auf die Anweisungen hörte um ihnen noch einen weiteren Moment, noch eine weitere Berührung zu lassen. Ich weiß nicht, wie Leute das täglich tun können. Es ist so krank, dass wir das tun."

#BadGrönenbach
Ich würde das Wort krank nicht gebrauchen, aber es ist ein Zitat.
Und ich kann nachvollziehen wie es ihm ging.
#Landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #Milch #Käse #Tierschutz #Tierliebe #KognitiveDissonanz #Ernährung #agrarkriminalität #keineinzelfall

In Tier #Fleisch, ist ja keine #Chemie, das ist #natürlich, wie wir alle wissen.

Wie von Death et al. ( 2021 ) festgestellt, können (Aus) #Nutztiere durch kontaminierte Luft, Wasser und Futtermittel sowie durch transplazentare und laktationsbedingte Übertragung #PFAS ausgesetzt sein. Im Laufe des Lebens eines Tieres akkumulierte PFAS werden kontinuierlich auf Lebensmittel übertragen (Göckener et al. 2020 ) und können nach der #Schlachtung in #Fleisch und #Innereien persistieren (Numata et al. 2014 ) und somit ein Risiko für die Verbraucher darstellen.

Per- und polyfluorierte
Alkylsubstanzen in Lebern von Wildschweinen ( Sus scrofa )
link.springer.com/article/10.1

SpringerLinkPer- and polyfluoroalkyl substances in livers of wild boar (Sus scrofa) in Germany: analysis of official monitoring data in relation to local land use characteristics - Journal of Consumer Protection and Food SafetyPer- and polyfluoroalkyl substances (PFAS) constitute a group of anthropogenic compounds that are ubiquitously distributed in the environment due to their widespread use in various industrial processes and consumer products. Among foodstuffs of animal origin, wild boar (Sus scrofa) livers may contain particularly high levels of PFAS. Additionally, wild boars have been identified as suitable bioindicators and are used by German national authorities for monitoring purposes. In the context of consumer health risk assessment, information on influencing environmental factors is crucial for the risk analysis process. The objective of this study was to systematically analyze reports from the national monitoring program on PFAS concentrations in wild boar livers from 3 German federal states (n = 217). The analysis was based on publicly available data on land use characteristics, including urbanization, industry, agriculture, and forest areas in the sampled regions. Overall, data on sample characteristics (e.g., age, sex, body weight) varied between and within Federal States and counties. Despite these inconsistencies, statistical analyses revealed significant differences in the average PFAS concentrations between counties within the Federal States. Additionally, significant correlations were observed between land use features and PFAS concentrations, varying by Federal State and substance. In conclusion, land-use-based evaluations of food monitoring data may prove valuable for characterizing PFAS levels in wild boar liver. Harmonizing sampling protocols, data collection, and analytical methods among state laboratories will improve the comparability and interpretation of official monitoring data in future assessments.