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#schutzenpanzer

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Schlüsselfaktor im Offensivkrieg

Der Druck auf die Bundesregierung, der #Ukraine #Leopard 2-Panzer zu liefern, steigt im In- wie im Ausland. #Kiew braucht die Kampfpanzer für seine geplante #Frühjahrsoffensive.

Vor der morgigen #Waffenstellerkonferenz auf der U.S. Air Base #Ramstein (Rheinland-Pfalz) nimmt im In- und Ausland der Druck auf die #Bundesregierung zu, der Ukraine #Kampfpanzer des Modells Leopard 2 zu liefern. Kiew plant derzeit eine Frühjahrsoffensive, für die es neben den inzwischen zugesagten westlichen Schützen- bzw. Spähpanzern (#Marder, #Bradley, #AMX 10-RC) neue Kampfpanzer benötigt, um die russischen Linien erfolgreich durchbrechen zu können. Als ein mögliches Ziel der #Offensive ist die Krim in der Diskussion. Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte veranschlagt für die Offensive 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 #Schützenpanzer sowie 500 #Haubitzen. Die ersten Kampfpanzer – rund ein Dutzend #Challenger 2 – wird #Großbritannien liefern; #Polen und #Finnland haben bereits Leopard 2-Panzer zugesagt. Während die Debatte noch im Gange ist, werden schon weitere Schritte gefordert: #Lieferungen zunächst von #Kampfhubschraubern, dann von #Kampfjets. Nur mit ihnen könne die Ukraine, heißt es in Kommentaren, „den Krieg gewinnen“. Die deutsche #Bevölkerung lehnt die Lieferung von Kampfpanzern mehrheitlich ab; Ausnahme: die #Wählerschaft von Bündnis 90/Die #Gruenen (1)

(...)

german-foreign-policy.com/news

(1) In der YouGov-Umfrage überwiegt nur bei den Wählern der #Grünen die #Zustimmung zur Kampfpanzerlieferung - und zwar eindeutig: 50 Prozent sind dafür, nur 25 Prozent dagegen. Bei den anderen beiden #Koalitionsparteien sind die Gegner in der Mehrheit - bei der #SPD nur knapp mit 41 zu 40 Prozent, bei der #FDP mit 42 zu 33 Prozent.
Link: rnd.de/politik/kampfpanzer-leo

www.german-foreign-policy.comSchlüsselfaktor im Offensivkrieg(Eigener Bericht) – Vor der morgigen Waffenstellerkonferenz auf der U.S. Air Base Ramstein (Rheinland-Pfalz) nimmt im In- und Ausland der Druck auf die Bundesregierung zu, der Ukraine Kampfpanzer des Modells Leopard 2 zu liefern. Kiew plant derzeit eine Frühjahrsoffensive, für die es neben den inzwischen zugesagten westlichen Schützen- bzw. Spähpanzern (Marder, Bradley, AMX 10-RC) neue Kampfpanzer benötigt, um die russischen Linien erfolgreich durchbrechen zu können. Als ein mögliches Ziel der Offensive ist die Krim in der Diskussion. Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte veranschlagt für die Offensive 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 Schützenpanzer sowie 500 Haubitzen. Die ersten Kampfpanzer – rund ein Dutzend Challenger 2 – wird Großbritannien liefern; Polen und Finnland haben bereits Leopard 2-Panzer zugesagt. Während die Debatte noch im Gange ist, werden schon weitere Schritte gefordert: Lieferungen zunächst von Kampfhubschraubern, dann von Kampfjets. Nur mit ihnen könne die Ukraine, heißt es in Kommentaren, „den Krieg gewinnen“. Die deutsche Bevölkerung lehnt die Lieferung von Kampfpanzern mehrheitlich ab; Ausnahme: die Wählerschaft von Bündnis 90/Die Grünen.

Der #Leopard-Plan
Nach den Schützenpanzern die #Kampfpanzer?

Monatelang sträubte sich vor allem in der #SPD eine kritische Masse, noch mehr #Waffen und insbesondere extrem schweres Gerät an die #Ukraine zu liefern. Mit dieser Haltung handelte sich die Partei scharfe Kritik der #Medien, der #Unionsopposition, aber auch von den grünen und gelben „Partnern“ in der #Regierungskoalition ein. Wer glaubte, mit der am 5. Januar 2023 verkündeten Entscheidung, #Marder- #Schützenpanzer an die Ukraine abzugeben, sei die Angelegenheit nun vom Tisch, sah sich aber getäuscht – das Gegenteil ist der Fall. Inzwischen hat ein regelrechter Überbietungswettbewerb eingesetzt, wer mit noch waghalsigeren #Waffenforderungen noch mehr Aufmerksamkeit erheischen kann. Dies alles bleibt nicht ohne Folgen: So wird spekuliert, ob #Berlin die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern noch vor dem deutsch-französischen Gipfel am 22. Januar bekannt gegeben könnte. Dies wäre nicht zuletzt auch deshalb ein weiterer #Eskalationsschritt, weil es wohl auch gleichbedeutend mit der Lieferung von Leopard-Panzern durch zahlreiche weitere EU-Staaten wäre, für die Deutschland als Herstellernation nämlich grünes Licht geben muss.

Mehr dazu im Beitrag von @imi

imi-online.de/2023/01/12/der-l

www.imi-online.deInformationsstelle Militarisierung (IMI) » Der Leopard-Plan

Unsere #Kriegsspezialisten von #FDP und #Gruenen:
Wenn wir der #Ukraine unsere #Panzerhaubitzen liefern, werden sie sofort gewinnen.
Wir haben Panzerhaubitzen geliefert.
Ja, aber wenn wir #Flugabwehrsysteme liefern, dann werden sie gewinnen.
Wir haben Flugabwehrsysteme gelliefert.
Nein, wir müsssen #Schützenpanzer liefern, dann können sie gewinnen.
Wir liefern Schützenpanzer.
Nein wir müssen #LeopardII liefern ... Fortsetzung folgt!

„Das Gerede von roten Linien”

In Berlin werden Forderungen nach der Lieferung von Kampfpanzern und Kampfjets an die Ukraine laut. Westliche Militärs unterstützen deren Pläne, die Krim zurückzuerobern.

BERLIN/KIEW (Eigener Bericht) – Nach der Ankündigung der #Bundesregierung, der #Ukraine #Schützenpanzer zu liefern, werden in #Berlin weiterreichende Forderungen nach der Lieferung von Kampfpanzern und Kampfflugzeugen laut. Er „wünsche“ sich „eine europäische Initiative für die Lieferung von #Leopard 2“, erklärt der Grünen-Abgeordnete Anton #Hofreiter. Vizekanzler Robert #Habeck schließt Leopard 2-Lieferungen an #Kiew nicht aus. Carlo Masala, Professor an der Münchner #Bundeswehr-Universität, spricht sich dafür aus, den ukrainischen Streitkräften auch #Kampfjets zur Verfügung zu stellen; diese benötige man für „Gegenoffensiven“. Masala und andere plädieren dafür, Russlands rote Linien nicht zu beachten. Zu den Gegenoffensiven, die zur Zeit diskutiert werden, gehört auch der Versuch, die #Krim militärisch zurückzuerobern. Ein pensionierter US-General hält das bis August dieses Jahres für möglich. Freilich sei es dazu nötig, dass der Westen noch mehr Waffen an die Ukraine liefere, erklärt ein Ex-Berater des US-Generalstabs. Pläne, die Krim zurückzuerobern, sind in #Kiew bereits im März 2021 per #Präsidialdekret in Kraft gesetzt worden. Bei einer Realisierung könnten hunderttausende Russen zwangsvertrieben werden.

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german-foreign-policy.com/news

www.german-foreign-policy.com„Das Gerede von roten Linien”(Eigener Bericht) – Nach der Ankündigung der Bundesregierung, der Ukraine Schützenpanzer zu liefern, werden in Berlin weiterreichende Forderungen nach der Lieferung von Kampfpanzern und Kampfflugzeugen laut. Er „wünsche“ sich „eine europäische Initiative für die Lieferung von Leopard 2“, erklärt der Grünen-Abgeordnete Anton Hofreiter. Vizekanzler Robert Habeck schließt Leopard 2-Lieferungen an Kiew nicht aus. Carlo Masala, Professor an der Münchner Bundeswehr-Universität, spricht sich dafür aus, den ukrainischen Streitkräften auch Kampfjets zur Verfügung zu stellen; diese benötige man für „Gegenoffensiven“. Masala und andere plädieren dafür, Russlands rote Linien nicht zu beachten. Zu den Gegenoffensiven, die zur Zeit diskutiert werden, gehört auch der Versuch, die Krim militärisch zurückzuerobern. Ein pensionierter US-General hält das bis August dieses Jahres für möglich. Freilich sei es dazu nötig, dass der Westen noch mehr Waffen an die Ukraine liefere, erklärt ein Ex-Berater des US-Generalstabs. Pläne, die Krim zurückzuerobern, sind in Kiew bereits im März 2021 per Präsidialdekret in Kraft gesetzt worden. Bei einer Realisierung könnten hunderttausende Russen zwangsvertrieben werden.