#UnplugTrump - Tipp23:
Verzichte auf Amazon Music und Apple Music - und auch Spotify! Diese Streaming-Dienste zahlen Künstler schlecht und sammeln Unmengen an Nutzerdaten. Eine Alternative ist Funkwhale (https://www.funkwhale.audio/) ein dezentrales Open-Source-Musiknetzwerk. Oder du setzt auf Bandcamp (solange es noch unabhängig genug ist) und kaufst Musik direkt bei Künstlerinnen und Künstlern.
Nachdem ich erfahren habe, dass #Spotify 150.000 US-Dollar für Trumps Amtseinführung gespendet und einen Brunch mit rechtsoffenen bzw. rechtskonservativen Podcastern veranstaltet hat, habe ich meinen Account gekündigt und einen Beitrag dazu verfasst. Für mich ist klar: Eine solche Unterstützung widerspricht meinen Werten.
Mein Beitrag:
https://kanoa.de/@lazou/114037040166589140
Hast du Quellen für die zweite Aussage?
Ich sehe rechte Themen nicht als invalide. Friedrich März oder FDP-Politiker finden ja auch Gehör, was (meistens) legitim ist. Oder meinst du eher "rechtsextrem" oder "rechtspopulistisch" (oder US like: far right)?
Du hast recht. Ich habe meinen Post entsprechend angepasst.
Quellen findest du unter meinem Post den ich hier genannt habe.
@lazou
Gab auch vor Jahren schon zig Gründe, sich von dieser "disruptiven" Kapitalie fern zu halten. Beispiel: